Kimi Antonelli nahm unter einem Pseudonym an einer Kart-Session in Milton Keynes teil.

Am Samstag, dem 13. Dezember, schien Kimi Antonelli nicht daran zu denken, seine Rennfahrerkarriere in der Winterpause zu beenden. Der Italiener war auf einer Kartbahn in der Nähe von Milton Keynes anzutreffen, ohne seine Anwesenheit angekündigt zu haben, und sorgte so für eine angenehme Überraschung bei seinen Fahrerkollegen.

veröffentlicht 14/12/2025 à 14:02

Mathieu Chambenoit

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Kimi Antonelli nahm unter einem Pseudonym an einer Kart-Session in Milton Keynes teil.

© DPPI

In geringerem Maße hat „Franz Hermann“ bereits einen Erben. Max Verstappen hatte seine ersten Tests an Bord eines Ferrari 296 GT3 Auf der Nordschleife wurde der Niederländer unter einem Pseudonym schnell entdeckt. Von seinen Kollegen in der Formule 1Der viermalige Weltmeister könnte den jungen Kimi Antonelli in dieser Saisonpause durchaus inspiriert haben.

Eine Rennstrecke, die von Fahrern und Prominenten gleichermaßen frequentiert wird. Kartsport von Daytona Motorsport, ansässig in Milton Keynes, begrüßte in der Tat einen diskreten Kimi Antonelli, der bei seiner Ankunft verborgen blieb, aber vor allem von einem Pseudonym begleitet wurde, auch er. „Heute Nachmittag erschien ein unauffälliger junger Mann namens Henry Shovlin zu einem SODI D40 in Daytona Milton Keynes. Die Baseballkappe tief ins Gesicht gezogen, kein Aufhebens, saß er während der Einweisung in einer Ecke.“ Das können wir im Instagram-Post der Rennstrecke lesen.Nach dem Rennen fallen Helme in der Boxengasse zu Boden, und den Fahrern wird langsam bewusst, gegen wen sie gerade gefahren sind, als Kimi Antonelli ins Fahrerlager zurückkehrt.

 

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Kimi Antonelli fuhr am Samstag die schnellste Runde des Trainings und distanzierte den Zweitplatzierten um mehr als drei Sekunden. Im Regen unterbot der Italiener mit einer Zeit von 1:24.5 sogar die vor einigen Jahren von einem gewissen… aufgestellte Bestmarke um mehr als fünf Sekunden. Alexander AlbonTatsächlich handelt es sich bei „Henry Shovlin“ (gemeint ist Andrew Shovlin, Leiter der Start- und Landebahntechnik bei Mercedes) ist nicht das erste bekannte Gesicht, das bei Daytona Motorsport auftaucht. Vor ihm sehen wir Isack Hadjar, Yuki-TsunodaChristian Horner oder sogar Brendon HartleyKimi Antonelli und Tom Cruise haben sich in dieses prestigeträchtige Rekordbuch eingetragen. Kimi Antonelli, der in seiner ersten Formel-1-Saison den siebten Platz belegte, hat den Kartsport noch nicht lange verlassen und scheint weiterhin eine große Leidenschaft für den Motorsport zu haben.

Mathieu Chambenoit

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Bemerkungen

1 Kommentare)

L

Lucas Paul

15 um 12:2025 Uhr

Das ist toll, Andrea! Fernab vom Trubel, ein friedliches Leben ohne die ständigen Kommentare dieser lächerlichen Medien! Weiter so und versuche, sie so gut wie möglich zu meiden! So wird man zur Heldin! :):):)

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