Von allen dreimaligen Weltmeistern Formule 1Er war der diskreteste. Jack Brabham gehörte zu jener Kategorie von Fahrern, die zwar für ihre Leistungen zu ihrer Zeit bekannt waren, aber zugunsten charismatischerer Persönlichkeiten wie Ayrton Senna, Niki Lauda oder Jackie Stewart freundlicherweise übersehen wurden. Selbst Fahrer mit weniger beeindruckenden Bilanzen, wie Jim Clark oder Fernando AlonsoWie lässt sich diese mangelnde Anerkennung erklären, die dem Australier hundert Jahre nach seiner Geburt am 2. April 1926 in Hurstville, einem Vorort von Sydney, widerfährt? Die unantastbare englische Voreingenommenheit mag einen Teil der Antwort liefern. Jack Brabham kam erst mit 30 Jahren nach England und stieg dort nicht in der Motorsporthierarchie auf, zu einer Zeit, als die Untertanen Ihrer Majestät...
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JEAN PIERRE LAFON
12 um 04:2026 Uhr
Ein sehr guter Artikel, das kann ich bestätigen, allerdings wird mein Urteil dadurch getrübt, dass in der Printausgabe des Magazins in den Bildunterschriften Brabham die neuseeländische Staatsangehörigkeit zugeschrieben wird.
Yves-Henri RANDIER
12 um 04:2026 Uhr
Ich hatte denselben Eindruck, aber das Foto bezog sich auf Bruce McLaren, den neuseeländischen Teamkollegen des Australiers!
Joel Gaboriaud
11 um 04:2026 Uhr
Ein wirklich guter Artikel, genau die Art von Artikel, die wir uns öfter wünschen würden! Wir müssen die Geschichte der Wurzeln unserer Leidenschaft für den Motorsport erzählen, denn sie begann nicht erst heute mit Netflix.
Yves-Henri RANDIER
12 um 04:2026 Uhr
Stimme vollkommen zu!
Yves-Henri RANDIER
11 um 04:2026 Uhr
Ein großartiger Artikel, der Lust auf mehr macht! Wann werden wir wohl ähnliche Artikel über Rennstrecken sehen, die aus dem Formel-1-Kalender verschwunden sind?