Jack Brabham: Der stille Revolutionär

Mit ihm eroberten heckmotorgetriebene Einsitzer die Rennwelt. Jack Brabham, eine einzigartige Persönlichkeit, da er die Weltmeisterschaft in einem selbstkonstruierten Wagen gewann, hätte am 2. April seinen 100. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass wird versucht, eine Legende des Motorsports zu rehabilitieren.

veröffentlicht 11/04/2026 à 15:00

Medhi Casaurang

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Jack Brabham: Der stille Revolutionär

Jack Brabham im Jahr 1959, dem Jahr seines ersten Formel-1-Titels © DPPI

Von allen dreimaligen Weltmeistern Formule 1Er war der diskreteste. Jack Brabham gehörte zu jener Kategorie von Fahrern, die zwar für ihre Leistungen zu ihrer Zeit bekannt waren, aber zugunsten charismatischerer Persönlichkeiten wie Ayrton Senna, Niki Lauda oder Jackie Stewart freundlicherweise übersehen wurden. Selbst Fahrer mit weniger beeindruckenden Bilanzen, wie Jim Clark oder Fernando AlonsoWie lässt sich diese mangelnde Anerkennung erklären, die dem Australier hundert Jahre nach seiner Geburt am 2. April 1926 in Hurstville, einem Vorort von Sydney, widerfährt? Die unantastbare englische Voreingenommenheit mag einen Teil der Antwort liefern. Jack Brabham kam erst mit 30 Jahren nach England und stieg dort nicht in der Motorsporthierarchie auf, zu einer Zeit, als die Untertanen Ihrer Majestät...

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Medhi Casaurang

Da ich mich leidenschaftlich für die Geschichte des Motorsports in allen Disziplinen interessiere, habe ich dank AUTOhebdo das Lesen gelernt. Zumindest sagen das meine Eltern allen, wenn sie meinen Namen darin sehen!

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Bemerkungen

5 Kommentare)

J

JEAN PIERRE LAFON

12 um 04:2026 Uhr

Ein sehr guter Artikel, das kann ich bestätigen, allerdings wird mein Urteil dadurch getrübt, dass in der Printausgabe des Magazins in den Bildunterschriften Brabham die neuseeländische Staatsangehörigkeit zugeschrieben wird.

Yves-Henri RANDIER

12 um 04:2026 Uhr

Ich hatte denselben Eindruck, aber das Foto bezog sich auf Bruce McLaren, den neuseeländischen Teamkollegen des Australiers!

J

Joel Gaboriaud

11 um 04:2026 Uhr

Ein wirklich guter Artikel, genau die Art von Artikel, die wir uns öfter wünschen würden! Wir müssen die Geschichte der Wurzeln unserer Leidenschaft für den Motorsport erzählen, denn sie begann nicht erst heute mit Netflix.

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Yves-Henri RANDIER

12 um 04:2026 Uhr

Stimme vollkommen zu!

Yves-Henri RANDIER

11 um 04:2026 Uhr

Ein großartiger Artikel, der Lust auf mehr macht! Wann werden wir wohl ähnliche Artikel über Rennstrecken sehen, die aus dem Formel-1-Kalender verschwunden sind?

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