Glücklicherweise konnten sich die Racing Bulls im Kampf um den 6. Platz in der Konstrukteursmeisterschaft (90 Punkte) absetzen, denn Aston Martin (72 Punkte) strebt dank Fernando AlonsoEr startet von Platz vier. Während es für den Spanier schwierig werden dürfte, mit den Spitzenfahrern mitzuhalten oder sie gar zu überholen, muss Isack Hadjar sich zurückkämpfen, um einen Platz unter den ersten Acht zu erreichen und damit Punkte zu sammeln.
Der Franzose hatte zweifellos das Tempo, sich für eine der ersten vier Startreihen zu qualifizieren, doch ein kleiner Fehler verhinderte seine Teilnahme am SQ3. In seinem letzten Versuch im SQ2 überquerte der Rookie die Ziellinie mit der zehntschnellsten Zeit, wurde aber fast umgehend um einen Platz zurückgestuft. Seine Zeit wurde wegen Überschreitens der Streckenbegrenzung in Kurve 8 gestrichen.
„Ich habe alles gegeben, um durchzukommen. Ich habe es geschafft, aber ehrlich gesagt habe ich die Streckenbegrenzungen hier völlig vergessen.“ Der Fahrer von Racing Bulls gab gegenüber Canal+ zu,„Es ist immer noch eine Strecke, auf der man durch den Kies naturgemäß bestraft wird, wenn man von der Strecke abkommt. Ich habe mehr Zeit verloren als durch alles andere. Daran hatte ich in dem Moment nicht gedacht.“
Ein kleiner Fehler mit unglücklichen Folgen, denn Hadjar wird von Platz 11 starten, hinter dem Williams von Alex Albon und die Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales de Charles LeclercZwei Autos, die schwer zu überholen aussehen, aber der Franzose ist mit seinen Racing Bulls weiterhin zufrieden. „Das Auto reagiert wie erwartet.“ Er sagte. „Ich hatte erwartet, konkurrenzfähiger zu sein, aber ich hatte beispielsweise nicht damit gerechnet, dass die Aston Martins schneller sein würden. Ansonsten ist das Auto aber durchaus konkurrenzfähig, es ist schnell. Es ist hier so eng beieinander…“
Hoffen wir für ihn, dass die Münze in Sprint auf der richtigen Seite landet, damit er sich die Punkte sichern kann.
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