Frédéric Vasseur (Ferrari): „In der Formel 1 ist man am Ende, wenn man denkt, alles sei in Ordnung.“

Ein Jahr nach Lewis Hamiltons Aufsehen erregendem Wechsel genießt Ferrari ein ruhigeres Klima, um sich auf die entscheidende Saison 2026 vorzubereiten. Wie ein Heerführer bereitet Frédéric Vasseur seine Mannschaft auf den intensiven Entwicklungskampf vor, der die Scuderia zurück an die Spitze führen soll.

veröffentlicht 19/02/2026 à 12:00

Cyprien Juilhard

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Frédéric Vasseur (Ferrari): „In der Formel 1 ist man am Ende, wenn man denkt, alles sei in Ordnung.“

© Xavi Bonilla / DPPI

Frédéric, du schienst nach der ersten Testwoche in Bahrain recht zufrieden zu sein (Das Interview wurde am 15. Februar geführt.(Anmerkung der Redaktion) und sogar nach dem Barcelona Shakedown. Was sind Ihre Gedanken zu diesen ersten Tagen auf der Rennstrecke?

Nach den Tests kann man eigentlich keine guten Nachrichten erwarten, nur schlechte. Zuverlässigkeitsprobleme treten sofort zutage. Über positive Leistungsentwicklungen weiß niemand so genau Bescheid. Man muss sich dessen bewusst sein. Positiv ist jedoch, dass wir in sechs Tagen 4.500 bis 4.600 Kilometer zurückgelegt haben, ohne auf Zuverlässigkeitsprobleme zu stoßen. Dadurch konnten wir unzählige Runden absolvieren, viele Informationen über das Auto sammeln und diese zwischen den Sessions auswerten. Und das ist der beste Weg, sich zu verbessern.

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Bemerkungen

1 Kommentare)

Yves-Henri RANDIER

19 um 02:2026 Uhr

„In der Formel 1 ist man dem Untergang geweiht, wenn man denkt, alles sei in Ordnung“, das stimmt sicherlich, aber das gilt nicht nur für die Formel 1; es trifft auf alle Branchen zu, die einem mehr oder weniger fairen Wettbewerb ausgesetzt sind.

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