FOTA-FIA, neuer Showdown?

Die FIA ​​sieht sich nach der Veröffentlichung des neuen Reglements für 2010 neuem Unmut der Teams ausgesetzt. Während die Anmeldung der Teams Ende des Monats erfolgen muss, drohen die Teamchefs damit, das Fahrerlager zu verlassen.

veröffentlicht 11/05/2009 à 17:09

Redaktionsteam

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FOTA-FIA, neuer Showdown?

Die FIA ​​steht im Auge des Sturms. Zwei Monate nachdem zu viel darüber geredet wurde, zündete der Verband im Fahrerlager eine neue Bombe. Und Toyota war an diesem Wochenende der Erste, der in die Bresche sprang. Nach der Entscheidung der FIA, das Reglement für 2010 zu ändern, gab John Howett, Chef von Toyota, zu, dass er das Abenteuer möglicherweise nicht fortsetzen würde: ? Bleiben die Regelungen auf diesem Stand, können wir uns für 2010 nicht anmelden ". Der Chef der japanischen Marke hat zwar nichts gegen eine Kürzung der Budgets, aber er ist gegen die Regeln, die „Low-Cost“-Teams den Vorrang einräumen. Tatsächlich erlauben die FIA-Bestimmungen im Gegenzug für ein begrenztes Budget technologische Freiheiten, die die ausgebenden Teams nicht haben werden. Daher können alle großen Hersteller die Vorzüge einer solchen Maßnahme sowie ihre Zukunft in Frage stellen F1.

Dietrich Mateschitz, Chef von Red BullEr drohte auch damit, das Abenteuer in der Formel 1 nicht fortzusetzen. Die beim FIA-Weltrat getroffenen Entscheidungen rufen daher erste Reaktionen im Fahrerlager hervor. Wer könnte es bis zum Armdrücken mit dem Verband schaffen? Der Red-Bull-Boss äußerte in den Kolumnen der Salzburger Nachrichten die Möglichkeit eines Rückzugs zum Saisonende: „ Wenn die für 2010 vorgeschlagenen Regeln so bleiben wie sie sind, werden wir 1 nicht an der F2010-Weltmeisterschaft teilnehmen. Auch die Konstrukteursteams werden nicht teilnehmen. Von den jetzigen Ställen werden nur noch zwei oder drei übrig sein. » Die FIA ​​möchte auf jeden Fall, dass weniger glückliche Hersteller ins Fahrerlager aufgenommen werden. Aber ich konnte es in Bezug auf die Bilder nicht ertragen, dass sich die meisten der aktuellen großen Hersteller zurückziehen. Der Kompromiss scheint daher unumgänglich.

Wenn die Teams wie Red Bull und Toyota ihren starken Widerstand gegen das Reglement von 2010 zum Ausdruck bringen, könnte die FIA ​​einen Rückzieher machen. Die Bewerbungsfrist für die Meisterschaft 2010 findet vom 22. bis 29. Mai statt. Innerhalb dieses Zeitrahmens müssen sich die aktuellen Teams und die FIA ​​auf die Regeln einigen, die bald die Formel 1 regeln werden. Wieder einmal werden Rückzugsdrohungen die Hauptwaffe der Formel-1-Teams sein, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.

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