Die Rennstrecke von Monza soll ein neues Gesicht bekommen

Im vergangenen Januar gab die Leitung der Rennstrecke von Monza den Beginn der Arbeiten zur Aufrechterhaltung des Großen Preises von Italien bekannt. Während sich die Arbeiten dem Ende nähern, werfen wir einen Blick zurück auf die Änderungen, die an der legendären italienischen Route vorgenommen wurden.

veröffentlicht 24/05/2024 à 10:50

Yannis Duval

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Die Rennstrecke von Monza soll ein neues Gesicht bekommen

Ein brandneuer Asphalt für Monza. ©DPPI

Das Management des Temple of Speed ​​gab im vergangenen Januar den Beginn eines bekannt Baustelle auf der Rennstrecke zur Modernisierung der gesamten Infrastruktur. Im Fadenkreuz der F1 und Liberty Media, Monza (das seinen Platz im Kalender bedroht sah) tat alles, um Teams und Zuschauer unter den bestmöglichen Bedingungen zu empfangen.

Fast fünf Monate nach Beginn der Arbeiten ist die Rennstrecke von Monza fast wieder auf Kurs und dürfte unter guten Bedingungen Austragungsort des Großen Preises von Italien sein. Ob auf der Strecke oder auf der Tribüne, im Vergleich zum letzten Besuch der Formel 1 (1. – 3. September 2023) hat sich einiges verändert.

21 Millionen Euro, um seine Haut zu retten

Die Leitung der berühmten italienischen Rennstrecke investierte fast 21 Millionen Euro in die Renovierung ihrer Anlage. Zunächst wurde der Belag der Strecke komplett erneuert, ebenso die Randsteine. Dadurch könnten wir an Leistung gewinnen.

Auf der Zuschauerseite dürften Hunderttausende Fans, die sich innerhalb der Rennstrecke versammeln, weniger Zeit im Stau verschwenden. Es wurde ein Tunnel gebaut, der die Porta Vedano mit dem Parabolic verbindet, was den Zuschauerfluss reibungsloser gestalten soll. Die drei bestehenden unterirdischen Gänge wurden erweitert. Die Tribüne über der Boxengasse wurde modernisiert. Einige temporäre Stände werden durch feste Bauten ersetzt. Auch für das Wassersammel- und Evakuierungssystem aktualisiert.

All diese Neuerungen zielen darauf ab, der Rennstrecke von Monza ein zweites Leben einzuhauchen und so den Großen Preis von Italien im Formel-1-Kalender zu halten. Es bleibt abzuwarten, ob dies mit dem FOM ausreicht.

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Bemerkungen

1 Kommentare)

Yves-Henri RANDIER

24 um 05:2024 Uhr

Trotz der Erpressung durch Liberty Media und die FOM mit der Einführung neuer seelenloser „tilkesscher“ Routen – leider oft urban und darüber hinaus sehr oft einschläfernd – gesponsert von autokratischen (und/oder petrodollaristischen) Staaten, die vor allem „Sportwashing“ betreiben wollen „Hoffen wir, dass der Temple of Speed ​​im Formel-1-Kalender bleibt!

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