Die Fahrer von Racing Bulls absolvieren ihre ersten Runden in Imola.

Erster Test für die Racing Bulls! Liam Lawson und Arvid Lindblad eröffneten die Saison 2026… doch der Rookie hatte einen turbulenten Start.

veröffentlicht 20/01/2026 à 18:15

Louise vom Herrenhaus

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Die Fahrer von Racing Bulls absolvieren ihre ersten Runden in Imola.

© DPPI

Liam Lawson und Arvid Lindblad haben ihre Saison früher als erwartet begonnen! Während die ersten Vorsaisontests erst Ende Januar unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Barcelona stattfinden sollen, sind die Racing Bulls-Fahrer bereits in Imola auf die Rennstrecke zurückgekehrt und haben dort ihren ersten Lauf des Jahres absolviert.

Im Rahmen einer Demonstrationsfahrt darf jedes Team vor den gemeinsamen Tests nur 15 Kilometer mit den neuen Einsitzern zurücklegen. Dies entspricht etwa drei Runden auf der 4,9 km langen Strecke. Unter tiefhängendem Himmel und auf dem regennassen Asphalt des Autodromo Enzo e Dino Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Salessind F1 2026 aus dem Stall von Faenza hat damit seine ersten Aufwärmrunden absolviert.

Im Kontext einer bedeutenden regulatorischen Änderung überrascht das Modelljahr 2026 mit der Größe seines Lufteinlasses und weist eine an Ford erinnernde blaue Lackierung auf – eine Anspielung auf den Galaxy-Partner. Red BullDer Red Bull Powertrains/Ford-Motor feiert ebenfalls sein Renndebüt. Es sollte außerdem beachtet werden, dass… Auto wurde gemäß den Vorschriften mit Pirelli-Demonstrationsreifen ausgestattet.

Ein schwieriger Start für Arvid Lindblad

Liam Lawson ging auf die Strecke, um den VCARB03 einzuweihen, während Arvid Lindblad einen etwas schwierigen Start hatte. Der einzige Formel-1-Neuling dieser Saison strandete auf der Strecke, sein Wagen musste mit einem Abschleppwagen zurück in die Box gebracht werden.

Dies war jedoch lediglich ein Aufwärmtraining für den ersten der beiden von Racing Bulls jährlich genehmigten Filmtage, der für Mittwoch, den 21. Januar, angesetzt ist. Während dieser Session können die Fahrer 200 Kilometer oder fast 40 Runden zurücklegen.

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Bemerkungen

1 Kommentare)

Yves-Henri RANDIER

21 um 01:2026 Uhr

Interessant, dass anscheinend wieder ein Flansch an den Felgen der Racing Bulls auftaucht! Was Arvid Lindblad betrifft, ist es besser, dass er beim Shakedown in Imola stürzt als beim ersten Grand Prix in Melbourne, so wie Isack Hajjar letztes Jahr in der Einführungsrunde im Regen.

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