Charles Leclerc bedauert die überhöhten Ticketpreise in Las Vegas

Angesichts der hohen Durchschnittskosten für Eintrittskarten für den Grand Prix von Las Vegas zögerte Charles Leclerc nicht, sich an die Arbeit zu machen und die Formel 1 zu bitten, das Problem anzugehen.

veröffentlicht 17/11/2023 à 11:47

Jeremy Satis

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Charles Leclerc bedauert die überhöhten Ticketpreise in Las Vegas

Charles Leclerc in Las Vegas spricht sich gegen unerschwingliche Ticketpreise aus. © Antonin Vincent / DPPI

Las Vegas ist kein Reiseziel wie jedes andere. Es ist die Stadt aller Exzesse, und der Ticketpreis für den ersten Grand Prix, der dort seit 1982 ausgetragen wird, bildet da keine Ausnahme. Im Durchschnitt wurden Tickets für die Veranstaltung für fast 1000 US-Dollar verkauft, was für viele Fans eine unerschwingliche Summe ist Charles Leclerc wollte daran erinnern.

„Ich hoffe, dass die Formule 1 arbeitet in diese Richtung, denn es ist sicher, dass viele Veranstaltungen mittlerweile unglaublich teuer sind. Echte Fans, die diesen Sport wirklich lieben, können es sich nicht einmal leisten, zu den Rennen zu gehen und sie anzusehen. Das ist also ein Problem, das angegangen werden muss.“

Trotz allem, der Pilot Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales ist sich der Notwendigkeit bewusst, dass die Zukunft der Formel 1 nach Vegas kommt und versucht, ein breiteres Publikum anzulocken, von dem er selbst aufgrund seiner Bekanntheit profitiert. „Mir ist am wichtigsten, dass die DNA des Sports dieselbe bleibt.“

Zwischen dem Erhalt der DNA und der Eroberung eines neuen Marktes ist die schwierige Balance

„Wir müssen jedoch auch die Möglichkeiten nutzen, die diese Art von Veranstaltung in solch unglaublichen Städten bietet, und sie zu etwas machen, das vielleicht Menschen anzieht, die sich zunächst nicht für Motorsport interessieren, die die Autos aber erst einmal in der Realität gesehen haben.“ Leben, wird sich für Autorennen interessieren. Dies könnte dazu führen, dass der Sport in den kommenden Jahren noch mehr Fans gewinnen wird. Daher finde ich es eine großartige Sache, was die Formel 1 bisher geleistet hat.“

Seit letzter Woche sind die Preise für die Fahrt selbst um 23 % auf unter 1 US-Dollar gefallen. Das ist ein Rückgang um 000 % im Vergleich zum Vormonat, als das günstigste Ticket für 50 US-Dollar verkauft wurde. Für ein durchschnittliches Portfolio bleibt dies aber ohnehin zu hoch. Wenn die Formel 1 nicht zu einer Elitedisziplin werden will, muss sie auf dem Boden bleiben und darüber nachdenken, mit günstigeren Preisen erreichbar zu bleiben …

Jeremy Satis

Stellvertretender Digitalredakteur und F1-Reporter

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