Zwei Wochen nachdem sein Heim-Grand-Prix in Brasilien bereits in der ersten Runde ausfiel, kam Gabriel Bortoleto in Las Vegas leider nicht viel weiter. Zwar schaffte er es diesmal, zwei Runden zu absolvieren, doch sein Rennen wurde in der allerersten Kurve auf dem besonders kalten Strip-Kurs beendet.
Der Sauber-Pilot startete von Platz achtzehn und erwischte einen sehr guten Start, doch in der ersten Kurve konnte er seinen C45 nicht ausreichend abbremsen und landete im...Aston Martin de Lanze StrollDer Champion will es mal deutlich sagen F2 Die im Titel genannte Person übernahm die volle Verantwortung für den Kontakt.
„Es war mein Fehler. Ich habe den mir zur Verfügung stehenden Griff falsch eingeschätzt.“Das erklärte er gegenüber F1TV. „Ich hatte einen sehr guten Start und tauchte in ein …“ Williams„Als ich den Wagen links neben den Williams setzte, musste ich bereits bremsen. Ich bremste fünf Meter zu spät und fuhr zu schnell in die Kurve. Ich hatte nicht den richtigen Winkel zum Überholen und habe die Situation einfach falsch eingeschätzt.“
Nach einigen guten Auftritten nach der Sommerpause hatte Gabriel Bortoleto in den letzten Wochen zunehmend zu kämpfen, und wie schon in Brasilien glaubt der aus Osasco stammende Spieler, dass er auch in der „Sündenstadt“ kein gutes Wochenende erlebt hat.
„Das Wochenende lief nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte. Bis zum Qualifying lief alles gut, aber dann konnte ich in den letzten beiden Qualifying-Runden weder Grip noch Tempo finden. Im Rennen habe ich in der ersten Runde einen Fehler gemacht, und dafür entschuldige ich mich bei Lance.“
Stroll gab sich wie immer lakonisch und sagte sich, dass er nichts anderes tun könne: „Ich wurde gleich zu Beginn des Rennens getroffen, das ist alles. So etwas passiert, es ist ein Rennsport, und solche Dinge passieren eben manchmal.“
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Yves-Henri RANDIER
23 um 11:2025 Uhr
Ein schöner Crash für Bortoleto, der nach einem turbulenten Wochenende in Interlagos die Saison langsam als etwas zu lang empfindet. Der einzige Fahrer im Feld mit einem (unfreiwilligen) festen Vertrag scheint nicht enttäuschter als sonst, schließlich hatte er mit der Pole-Position gerechnet.