Zwischen dem ersten und zweiten Freien Training machte Adrian Newey in der Pressekonferenz sehr deutlich: das Risiko, zu sehen Aston Martin Dass das Wochenende des Großen Preises von Australien nicht beendet werden kann, ist durchaus möglich. Das letzte Team in dieser Startaufstellung F1 Was die unmittelbare Führungsebene betrifft, sieht sich das britische Team mit einer Reihe von Rückschlägen konfrontiert. Die Motorleistung lässt stark zu wünschen übrig, das Chassis ist ungeeignet, und es gibt Probleme mit gefährlichen Vibrationen… Die Liste ließe sich fortsetzen. In diesem Fall waren die berüchtigten Vibrationen, die am Donnerstag, dem Medientag, als Hauptproblem genannt wurden, die das Fahren unmöglich machten. Fernando Alonso et Lanze Stroll Um am Sonntag mehr als 25 Runden zu absolvieren, scheint das Energiemanagement tatsächlich das größere Problem zu sein.
Tatsächlich wich der Direktor des britischen Teams am Freitag vor der Presse dem Thema nicht aus. „Uns gehen die Batterien aus.“ Adrian Newey wurde zwischen EL1 und EL2 aufgenommen. Wir haben nur noch zwei übrig, die, die sich in den Autos befinden. Für Aston Martin ist die Situation in der Praxis kritisch. Sollte eine der Batterien ausfallen oder vor dem Start des Großen Preises von Australien ein anderes Problem auftreten, könnte eines der beiden Fahrzeuge aufgrund fehlender Ersatzteile möglicherweise gar nicht erst am Start stehen.
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Im zweiten Freien Training absolvierten die grünen Fahrzeuge 13 Runden. Dies stellt zwar eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Training dar, doch Lance Stroll musste aufgrund eines Problems, das er seinem Renningenieur per Funk meldete, vorzeitig an die Box zurückkehren. Da die Aston-Martin-Fahrer mehr als fünf Sekunden hinter den schnellsten Trainingszeiten zurückliegen, müssen sie sich gedulden, denn diese Situation könnte sich auch über das erste Training der Saison hinaus fortsetzen.

Yves-Henri RANDIER
06 um 03:2026 Uhr
Jetzt fehlt nur noch die 107%-Qualifikationsschwelle, um beide AMR26 vom Grand Prix auszuschließen, und das Fiasko für Aston Martin und Honda wäre perfekt. Immerhin vermeidet ihre Abwesenheit beim GP das Risiko von Unfällen und Teileschäden, denn das Silverstone-Team ist ja offensichtlich ein überzeugter Anhänger von „Lean Management“ und Null-Lagerhaltung, 🤣🤣!
Vincent Moyet
06 um 03:2026 Uhr
Es ist, als würde man die Geschichte von Coloni und Andrea Moda noch einmal erleben, nur mit noch weniger Ausreden, da diese Teams über keinerlei finanzielle oder technische Ressourcen verfügten. Ein solches Debakel hat in der modernen Formel 1 nichts zu suchen.