Anpassungen des Formel-1-Reglements 2026 – Beschwichtigung statt Selbstzufriedenheit!

Mit dem Eingriff ins Energiemanagement, beginnend mit dem Großen Preis von Miami, erhoffte sich die FIA, zwei Sicherheitsbedenken – Geschwindigkeitsunterschiede und Starts – auszuräumen und gleichzeitig den Charakter des Qualifyings wiederherzustellen. Das Urteil?

veröffentlicht 06/05/2026 à 12:00

Jean-Michel Desnoues

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Anpassungen des Formel-1-Reglements 2026 – Beschwichtigung statt Selbstzufriedenheit!

© Eric Alonso / DPPI

Das Produkt grundlegend verändern F1 Das Jahr 2026 war nie Gegenstand der in Miami vorgestellten Maßnahmen, schlichtweg weil die Formel 1 sie nicht benötigt. So erklärte Nikolas Tombazis. Im Grunde hätte der FIA-Chef für Formelwagen nicht deutlicher machen können, als die Entscheidung zur „Anpassung“ der Regeln getroffen wurde. Die Disziplin befindet sich nicht in einem kritischen Zustand, obwohl es eindeutig Probleme gibt, die angegangen werden müssen. erklärte der Techniker von

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Bemerkungen

1 Kommentare)

V

Vincent Moyet

10 um 05:2026 Uhr

„Die Formel 1 braucht keine großen Änderungen“, doch anderswo liest man, dass die 50/50-Aufteilung zwischen elektrischer und thermischer Energie aufgegeben werden soll – und zwar schon im nächsten Jahr! Ständig wird bis zur letzten Minute alles dementiert und widerlegt, nur um dann als wankelmütig und unehrlich abgestempelt zu werden. So sieht der aktuelle Trend im Management aus. Man fragt sich, warum niemand diesen Leuten glaubt.

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