Die zweite Etappe der Rally-Raid Portugal, die diesen Donnerstag, den 25. September, zwischen Grândola und Badajoz (Spanien) ausgetragen wird, ist für das Dacia Sandriders Team eine besondere Herausforderung. Ihre beiden besten Vertreter, Sébastien Loeb-Édouard Boulanger sowie Nasser Al-Attiyah-Fabian Lurquin wurden gebremst.
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Die Probleme für das Duo Loeb-Boulanger begannen früh. Bei Kilometer 57 musste der Elsässer wegen eines mechanischen Problems an seiner rechten Hinterachse anhalten. Sébastien Loeb und sein neuer Beifahrer warteten auf ihre Teamkollegen Cristina Gutiérrez und Pablo Moreno, um das defekte Teil zu reparieren. Dabei verloren sie 14 Minuten, bevor es weiterging.
Weiter hinten, bei Kilometer 200, stoppten auch Nasser Al-Attiyah und Fabian Lurquin. Der katarische Fahrer, der zu Beginn dieser vorletzten Runde der Saison 2025 die W2RC-Weltmeisterschaft anführte, musste ebenfalls am Rande der Wertungsprüfung einen mechanischen Defekt über sich ergehen lassen. Dabei verlor er 17 Minuten!
Dacias sind nicht die einzigen Geländewagen, die von dieser anspruchsvollen Etappe betroffen sind. Der Gewinner der Rallye Dakar 2025 und Vizeweltmeister 2023–24, Yazeed Al-Rajhi, hat die Etappe aus unbekanntem Grund komplett verlassen! Der Saudi gab nach einer Verletzung im Frühjahr sein Comeback in der W2RC.
Bei der 221-km-Marke von insgesamt 429 km wird die beste Zeit von den Einheimischen Joao Ferreira und Filipe Palmeiro gehalten (Toyota SVR). Carlos Sainz und Lucas Cruz an Bord ihres Ford Raptor T1+ Evo liegen mit 1'33'' Rückstand auf Platz 2. Die Sieger der ersten Etappe, Henk Lategan und Brett Cummings (Toyota TGR), verlieren 5 Minuten (5.).
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