Desafio Ruta 40-Klassifizierung, Etappe 2:

Allgemeine Klassifizierung Desafio Ruta 40:

- Die zweite Etappe der Desafio Ruta 40 2024 zwischen Cordoba und San Juan (Argentinien) unterstrich die Höchstgeschwindigkeit der Toyota Hilux T1+. Lucas Moraes (Toyota), der am Montag die drittschnellste Zeit erzielte, traf den Nagel auf den Kopf, indem er am Dienstag die Bestzeit unterschrieb und damit seinen dritten Platz in der Gesamtwertung festigte, weniger als 5 Minuten hinter Spitzenreiter Yazeed Al-Rajhi (Toyota Overdrive).
- „Es ist ein unglaublicher Tag“, sagte der Tagessieger. Das Team hat mir ein tolles Auto gegeben. Mein Beifahrer Armand hat einen Top-Job gemacht, denn wir bekamen keine Strafen wegen überhöhter Geschwindigkeit. (in kontrollierten Geschwindigkeitszonen. Anmerkung des Herausgebers). Was für ein Kampf mit Yazeed (Al-Rajhi) und Nasser (Al-Attiyah)! Wir werden weiterhin so angreifen. »
- Zu seinem letzten Rallye-Raid am Steuer des Prodrive Hunter in der World Rally Raid Championship (W2RC(der Dacia Sandrider ist für die Rallye Marokko Anfang Oktober geplant) strebt Nasser Al-Attiyah den Sieg an. Der scheidende Doppelweltmeister liegt neben seinem französischen Beifahrer Édouard Boulanger auf dem 2. Platz.
- „Es war eine sehr schnelle Etappe, wir konnten nicht viel Zeit gutmachen, sagt Nasser Al-Attiyah. Ich habe wegen Geschwindigkeitsüberschreitung eine Strafe bekommen, aber die ist nicht sehr schwerwiegend. Morgen (Mittwoch) starten wir auf dem 3. Platz, sodass wir mehr angreifen können. Die Etappe am Mittwoch wird anspruchsvoller sein, daher denke ich, dass die Desafio Ruta 40 dann erst richtig losgeht. Es sind noch 3 Renntage übrig! »
- Am Mittwoch wird die dritte Etappe rund um die Rennstrecke San Juan Villicum 3 Kilometer umfassen, davon 478 Sonderkilometer.
- „Die Schritte 3 und 4 werden die schwierigsten sein, sicherlich diejenigen, die entscheidend sein werden, sagte Pablo Eli, der Rennleiter. Es gibt Schotterpisten, aber auch eine fast 40 km lange Salzwüste mit vielen sehr unterschiedlichen Flüssen. Mit Sand, Steinen, Steinplatten, mal schmalen, mal breiten Wegen, mit oder ohne Vegetation... Es wird wirklich alles dabei sein! Sogar ein schönes Chott. Die Routenplaner haben uns angewiesen, in diesen Flüssen drei Wegpunkte hinzuzufügen, da die Navigation dort nicht einfach war. Die Kälte kann ein zu berücksichtigender Faktor sein. Fast das gesamte Special findet im Gelände oder auf kaum sichtbaren Strecken statt. Dies ist ohne Zweifel die schwierigste Etappe der Navigation. »
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