Frédéric Vasseur: „Ich mache, was ich liebe, mit den beiden Fahrern, von denen ich geträumt habe!“ »

Alle Wege führen nach Maranello. Seine Karriere, die F1, die Scuderia, Charles Leclerc, Lewis Hamilton … Bei einer Ausfahrt in einem 296 GTB blättert unser Fahrer durch die Bilder seines Lebens und katapultiert uns mitten in die Saison 2025. Vorsicht, springendes Pferd!

veröffentlicht 02/03/2025 à 18:00

Jean-Michel Desnoues

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Frédéric Vasseur: „Ich mache, was ich liebe, mit den beiden Fahrern, von denen ich geträumt habe!“ »

© Ferrari

Hallo Fred, dieser 296 GTB ist großartig! „British Green“ ist eine Anspielung auf Hamilton ?

Reiner Zufall, aber dennoch ein bisschen wie Lewis bei seinen ersten Tests (22. Januar in Fiorano. Anmerkung der Redaktion: Für den Anfang brauche ich den Rat eines Technikers, denn bei diesen Autos muss man immer zwei, drei kleine Tricks lernen. (Lache) Ich fahre nicht jeden Tag Ferrari, es ist in erster Linie zum Spaß. Für meine Fahrten zwischen Bologna, wo ich wohne und Maranello, ich habe meine Alfa Romeo Stilfserjoch. Außerdem ist es bequemer, Brot zu holen …

Wohin bringst du mich?

In Castelvetro di Modena, einem kleinen Dorf, in dem ich manchmal essen gehe. Ich habe selten Zeit, mir eine Pause wie heute zu gönnen und sowohl die schöne Landschaft der Emilia-Romagna als auch die tollen Mechaniken von Maranello zu genießen.

Manche Enthusiasten kamen zum Motorsport, weil

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Bemerkungen

1 Kommentare)

Yves-Henri RANDIER

02 um 03:2025 Uhr

Ein Stelvio ... nostalgisch an seine Sauber-Alfa-Romeo-Zeit zurückdenken?

1

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