Xavier Siméon: „Die Emotionen über den Sieg in Le Mans waren stärker als die über den Sieg bei einem Grand Prix.“

Ein ehemaliger Grand-Prix-Fahrer, der jetzt die Stimme des Langstreckenrennsports im Fernsehen ist, der letzte belgische Weltmeister, blickt auf eine Karriere voller Abenteuer zurück, als die MotoGP am vergangenen Wochenende in Thailand ihren Kurs wieder aufnahm.

veröffentlicht 02/03/2026 à 07:00

Luca Bartolomeo

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Xavier Siméon: „Die Emotionen über den Sieg in Le Mans waren stärker als die über den Sieg bei einem Grand Prix.“

© Jonathan Godin

Hallo Xavier! Das ist ja eine wunderschöne Suzuki! Hattest du schon vor deiner Rennkarriere eine besondere Verbindung zu dieser Marke?

Mein Vater Michel besaß tatsächlich eine Suzuki-Vertretung in Brüssel. Vom Moment meiner Geburt an war ich in diese Welt eingebunden, genauer gesagt in die Welt von...AusdauerDenn das war die Disziplin, in der mein Vater Wettkämpfe bestritten hat. Er war damals ein Weltmeisterfahrer (in 1980 Jahre(Anmerkung der Redaktion) und gleichzeitig die Brüsseler Niederlassung leitete ich auch noch. Ich habe das Syndrom also von Anfang an geerbt!

Wurde daraus dann eine Berufung?

Es kam mir, als ich 4 Jahre alt war. Ich fragte

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Luca Bartolomeo

Zertifizierter Belgier ohne Akzent, der gerne für eine französische Website schreibt. Verantwortlich für die MotoGP

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