Philippe Adams: „Ich habe alles geopfert, um in die Formel 1 zu kommen.“

Der Belgier gehört zu jenen Fahrern, deren Talent unentdeckt blieb. Nach einer privilegierten Kindheit musste er in seinem Leben viele schwierige Zeiten durchstehen. Dennoch hegt er keinen Groll. Er ist als Fahrlehrer sehr erfolgreich.

veröffentlicht 02/11/2025 à 12:00

Dominique Dricot

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Philippe Adams: „Ich habe alles geopfert, um in die Formel 1 zu kommen.“

© Dominique Dricot

Hallo Philippe! Wohin bringst du uns?

Ohne zu zögern fuhr ich nach Maubeuge (Département Nord), in die Nähe der Stadtmauer. Der Ort ist einfach großartig! Die Stadtmauer wurde ab 1678 erbaut und zählt zu den am besten erhaltenen Festungsanlagen, die von Vauban, dem produktiven Militäringenieur Ludwigs XIV., entworfen wurden. Ich wohne nur eine halbe Stunde von dieser Stadt entfernt und arbeite dort oft als Fahrlehrer für Online-Fahrschulen. Maubeuge hat einen Universitätscampus; die Stadt ist bei Studierenden sehr beliebt.

Und warum haben Sie sich für diesen Audi entschieden?

Dieser Audi 80 Quattro Competition wurde 1994 zur Homologation des Modells in der FIA Super Touring Championship eingesetzt. Es mussten 2.500 Einheiten produziert werden. Er nutzt das Chassis und den Innenraum des S2, ist aber 40 mm niedriger als ein Standard-Audi 80. Sein Motor ist der 4C.

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