Otmar Szafnauer: „Liberty muss darauf achten, dass das Produkt gut bleibt“

BAR, Honda, Force India, Racing Point, Alpine…unser Fahrer des Tages ist seit über einem Vierteljahrhundert einer der profiliertesten Manager im F1-Fahrerlager. Eine Fahrt im Aston Martin durch Motorsport Valley, auf dem Weg zu einem möglichen 12. Team.

veröffentlicht 09/08/2025 à 08:00

Jean-Michel Desnoues

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Otmar Szafnauer: „Liberty muss darauf achten, dass das Produkt gut bleibt“

Fotos Irwen Song

Hallo Otmar. A Aston Martin Vantage, du verwöhnst uns! Ist das dein Alltagsauto?

Auf jeden Fall, mit ihr hole ich mir jeden Morgen meine Croissants von meinem französischen Lieblingsbäcker, Hervé Gatineau. Ich empfehle die Mandelcroissants, die besten in Oxford (England. Ed.). Vorher hatte ich einen DBS Superleggera, aber die 725 PS des 5,2-Liter-Twin-Turbo-V12 kamen mit Kreisverkehren nicht gut zurecht. Nicht genug Drehmoment. (Lachen) Mit seinem 8 PS starken AMG V510 ist dieser Vantage zivilisierter. Gute Gewichtsverteilung, gute Balance, komfortabel, ein gutes Alltagsauto. Ich habe andere Autos, darunter einen Porsche was ich besonders schätze.

Woher kommt diese Leidenschaft für Autos?

Ganz alleine! Ich hatte schon immer ein Interesse an Autos, vielleicht dank der Trabant-Familie.

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