Bruno Laffite Carpooling: „Ich habe die Messlatte hoch gelegt, aber es war notwendig, dem Namen gerecht zu werden“

Unser Fahrer lädt uns ein, das erste Hypercar seiner jungen Marke zu erkunden. Ein Auto, dessen DNA aus Rennsport und Familientradition stammt. Eine exklusive Fahrt im Laffite LM1 mit seinem Schöpfer, dem Neffen von Jacques, dem Gewinner von sechs F1-Grand-Prix mit Ligier.

veröffentlicht 09/10/2025 à 10:22

Jean-Michel Desnoues

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Bruno Laffite Carpooling: „Ich habe die Messlatte hoch gelegt, aber es war notwendig, dem Namen gerecht zu werden“

© Bernard Asset

Hallo Bruno! Ausnahmsweise ist es nicht sinnvoll, diese Reise mit der Frage zu beginnen, wie Ihre Leidenschaft für Autos entstanden ist?

In der Tat! Wenn man als Sechsjähriger Onkel Jacquot sonntags im Fernsehen Grand-Prix-Rennen gewinnen sieht, kann man sich unweigerlich mit dem Virus anstecken. (Lachen) Jacques ist der Bruder meines Vaters. Es gab drei Jungen und drei Mädchen in der Familie. Jetzt sind nur noch Jacques und zwei seiner Schwestern übrig. Es ist eine eng verbundene, aber bescheidene Familie, in der man sich nicht unbedingt sagt, dass man sich liebt.

Haben Sie seine Heldentaten auf der Rennstrecke gesehen? 

Ja, ich habe ihn zum ersten Mal laufen sehen.

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