Bob Neyret: „Damals fuhren wir ohne Sicherheitsgurte, ohne Helme und sogar ohne Noten!“

Er ist ein Zeitzeuge einer längst vergangenen Ära, für jüngere Motorsportfans kaum vorstellbar. Robert Neyret – genannt „Bob“ – hat alles gesehen und erlebt. Von den kaum markierten Pisten Afrikas bis zum Eisrennen, vom Rallyesport bis zum Rundstreckenrennen … So viele außergewöhnliche Abenteuer, die er uns hinter dem Steuer eines DS erzählte. Unzertrennlich von seinem Auto, nimmt uns der 91-jährige „junge Mann“ mit auf eine Reise durch die Zeit.

veröffentlicht 25/01/2026 à 12:00

Geoffroy Barre

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Bob Neyret: „Damals fuhren wir ohne Sicherheitsgurte, ohne Helme und sogar ohne Noten!“

© Geoffroy Barre

Hallo Bob. Wir fangen damit an. Mitfahrzentrale An Bord eines DS, eines Autos, das Sie gut kennen und mit dem viele Sie in Verbindung bringen?

Tatsächlich bin ich bei allen internationalen Rallyes praktisch nur DS-Fahrzeuge gefahren (Doppelsieger des Rallye aus Marokko in den Jahren 1969 und 1970 auf einer DS 21 Proto, insbesondere(Anmerkung der Redaktion). Dieses Exemplar steht hier im DS Store in Grenoble. Es handelt sich um einen DS 21, der für historische Rallyes vorbereitet wurde und, wie Sie gesehen haben, sofort anspringt. Er ist genau wie damals gebaut, mit allen Karosserieteilen aus Kunststoff, außer den Türen. Er ist etwa 300 kg leichter, verfügt aber über die gesamte Rennausrüstung, inklusive homologiertem Überrollkäfig und Schalensitzen.

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