Bertrand Godin: „Ohne Gilles Villeneuve hätte ich nicht an meine Träume geglaubt.“

Der aus Saint-Hyacinthe stammende ehemalige kanadische Nachwuchsrennfahrer der 1990er-Jahre verfolgt mehrere Aktivitäten, die alle mit dem Motorsport zu tun haben. Wir trafen ihn am Rande des kürzlich stattgefundenen Monaco Historic Grand Prix, der vom 24. bis 26. April ausgetragen wurde.

veröffentlicht 06/05/2026 à 08:00

Michael Duforest

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Bertrand Godin: „Ohne Gilles Villeneuve hätte ich nicht an meine Träume geglaubt.“

© Groupe À l'infini

Hallo Bertrand! Wir sind zurück mit diesem sehr schönen Arrows A1, den Sie beim Monaco Historic Grand Prix fahren konnten. Wie fühlt es sich an, ein Auto zu fahren, das vor fast 50 Jahren die Straßen des Fürstentums gesehen hat?

Es ist magisch. Als ich 1978 den Großen Preis von Kanada besuchte und Gilles Villeneuve seinen Heimsieg feierte, entflammte in mir die Leidenschaft für den Motorsport. Ich sagte mir, ich würde dieses Gefühl so gerne einmal selbst erleben. Wenn einen ein Ereignis in diesem Alter so tief berührt, fragt man sich unweigerlich, wie es wohl wäre, selbst am Steuer eines Rennwagens zu sitzen. Diesen Traum hautnah zu erleben, ist magisch, einfach unbeschreiblich. Riccardo Patrese fuhr damals diesen Wagen und wurde im selben Jahr Vierter in Kanada.

Und Riccardo Patrese persönlich besuchte Sie bei Ihren ersten Runden am Steuer des Arrows!

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