Die sechste Etappe der Dakar 2019 zwischen Arequipa und San Juan de Marcona (Peru) ist für die Teilnehmer die Gelegenheit, die zweite Woche der Anstrengung zu beginnen. In der allgemeinen Auto-Wertung liegt der Vorsprung beim Duo Nasser Al-Attiyah-Mathieu Baumel (Toyota). Der Katar und der Franzose haben vor allem zwei Etappensiege auf dem Konto ein Vorsprung von 25‘ auf Stéphane Peterhansel-David Castera (Mini).
Der zweifache Gewinner der Veranstaltung (2010 und 2015) bleibt gelassen, auch wenn für Toyota der allererste Sieg auf dem Spiel steht. „Ich muss Stéphane kontrollieren. Er ist derzeit der gefährlichste Mann. Wir haben unseren Vorsprung ausgebaut (Freitag).“er begrüßt.
3: 30 Uhr
Lasst uns 443 km Verbindung anstreben #dakar2019 #früh #ss6@ AlAttiyahN Fahren@matthieubaumel Schlafen pic.twitter.com/b1ejrW2v0L— Mathieu Baumel (@matthieubaumel) 13 Januar 2019
Tatsächlich kamen Stéphane Peterhansel die letzten Kilometer der fünften Etappe teuer zu stehen. Der Rekordhalter für Erfolge bei dieser Rallye-Razzia blieb in einer Fesh-Fesh-Zone gepflanzt, und musste auf die Hilfe seines Teamkollegen Nani Roma warten. Inzwischen vergingen etwa zwanzig Minuten.
„30-40 km vor dem Ziel kam ich in einer Haarnadelkurve daneben. Es gab einen Meter Fesh-Fesh, den die Konkurrenten gestern umgedreht hatten, und wir landeten auf dem Bauch, erzählt der Franzose. Da es unmöglich war, mit Wagenhebern und Tellern herauszukommen, war es Nani, die uns aus der Situation befreite, indem sie uns mit dem Seil herauszog. Und das alles, weil es drei Meter zu breit ist ...
Der Anführer des X-Raid-Teams steht sich selbst kritisch gegenüber. « Ich habe zu viele Fehler gemacht zu diesem ersten Teil von Rallye vorne sein. Aber vor uns steht nur ein Toyota und Es ist nicht immer hundertprozentig zuverlässig. Es kann noch viel passieren. »
Erste Reaktion am Sonntagabend nach der Ankunft der 501 Kilometer langen Etappe mit 309 Sondermeilensteinen.
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