Innerhalb seines reduzierten Programms, das ihm sehr gut liegt, Sebastian Ogier wollte im Vorgriff auf Japan in Katalonien antreten. „ Seit Monte Carlo haben wir unsere Räder nicht mehr auf den Asphalt gestellt, erklärte er in Salou. Der Testtag, den wir durchführen konnten, war sehr hilfreich, um die Empfindungen auf dieser Oberfläche wiederzuerlangen. Es war wichtig, hierher zu kommen und Rennen zu fahren, um sich gut auf Japan vorzubereiten. Während unserer Tests hatten wir die Möglichkeit, im Nassen zu fahren. Das wird vielleicht von Vorteil sein, denn das Wetter sieht nicht so aus, als würde es das ganze Wochenende über komplett trocken bleiben. » Obwohl es sehr unsicher ist, wirklich zu wissen, wann und mit welcher Intensität es in der Region Tarragona regnen wird, war die Mehrheit der Akteure davon überzeugt, dass dies eine Rolle spielen würde. Der Pilot seinerseits Toyota erwartete einen schwierigen ersten Schritt. „ Der Freitag ist möglicherweise nicht 100 % trocken, erläuterte er. Sicherlich peppt es das Rennen immer ein wenig auf. Sie benötigen die richtigen Informationen, um eine Reifenauswahl treffen zu können. Selbst ohne Feuchtigkeit wird diese Etappe kompliziert sein, denn es gibt neue Etappen, bei denen das Risiko einer starken Verschlechterung besteht, was für uns angesichts unserer Position auf der Straße nicht von Vorteil sein wird. Durch das Vorhandensein all dieser Seile erhöht sich auch die Gefahr von Reifenpannen. » Der achtfache Weltmeister war sich der Herausforderung bewusst und wusste, was er tun musste. „ Wir haben dieses Jahr weniger Rallyes bestritten und uns noch nicht durchgesetzt, daher besteht vielleicht eine zusätzliche Motivation, dies zu erreichen., er lächelte. Die Ausgabe 2021 war für Toyota nicht optimal, uns fehlte im Vergleich dazu ein wenig Leistung Hyundai, also müssen wir beobachten, wo wir stehen. Die Empfindungen im Test waren nicht schlecht. Ich komme mit Zuversicht hierher, aber ich habe genug Erfahrung, um zu wissen, dass man die ersten Etappen sehen muss, um wirklich überzeugt zu sein. Wir haben nicht viel zu verlieren und ich denke, wir müssen sofort angreifen, um nicht schnell in Rückstand zu geraten. Ich hoffe, dass die Sensationen da sein werden, um wirklich pushen zu können. » Nach dem Shakedown am Donnerstagmorgen stehen den Fahrern drei Renntage mit 19 Etappen und 293,77 gezeiteten Kilometern bevor.
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