Beiläufig und obwohl es nicht unbedingt Schlagzeilen macht, ist das WRC erlebt gerade eine bemerkenswerte Zeit für Hoffnungsträger. Bei den drei Sommerveranstaltungen in Polen, Lettland und Finnland werden zwei noch nicht einmal 25-jährige „Kids“ zusammenkommen und sich mit den etablierten Stars der Disziplin messen. Die Erneuerung von Führungskräften zu ermöglichen, sollte eines der grundlegenden Ziele der WRC sein, doch dieser Prozess ist schon viel zu lange ins Stocken geraten. In diesem Kontext, in dem sich die Elite im Kreis dreht, ohne sich um die Ausbildung der nächsten Generation zu kümmern, eröffnen die köstlichen Auftritte von Martins Sesks und Sami Pajari vielleicht eine neue Ära.
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