Rallye Portugal – WP6: Adrien Fourmaux und Alexandre Coria führen nach der ersten Runde des Tages

Am Ende der ersten Runde der zweiten Etappe der Rallye Portugal führen Adrien Fourmaux und Alexandre Coria. Sie liegen 7,7 Sekunden vor Sami Pajari und Marko Salminen, während Sébastien Ogier und Vincent Landais vorläufig auf dem dritten Platz liegen.

veröffentlicht 08/05/2026 à 11:49

Pierre Barre

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Rallye Portugal – WP6: Adrien Fourmaux und Alexandre Coria führen nach der ersten Runde des Tages

© Paulo Maria / DPPI

Wir warteten mit angehaltenem Atem auf Hyundai sur ce Rallye aus Portugal, und bisher haben sie uns nicht enttäuscht! Am Ende der drei Sonderprüfungen heute Morgen, Adrian Fourmaux Alexandre Coria und Alexandre Coria führen die Gesamtwertung vor Sami Pajari und Marko Salminen an, die in drei Sonderprüfungen die beiden schnellsten Zeiten erzielten. Sebastian Ogier und Vincent Landais, Dritter. Jenseits der Hierarchie sind die Abstände am wichtigsten zu analysieren, da die drei führenden Mannschaften unglaublich eng beieinander liegen, genau genommen acht Sekunden auseinander. Dahinter, Thierry NeuvilleDer Viertplatzierte bleibt mit der Bestzeit in WP6 weiterhin im Rennen, während Oliver Solberg derzeit auf Platz 5 liegt.

Da sie die Strecke eröffnen mussten, liegen Elfyn Evans und Takamoto Katsuta, die beiden Ersten des heutigen Tages, verständlicherweise bereits zurück. Der Waliser versuchte alles, konnte den Rückstand aber erst mittags eingestehen und liegt am Ende der sechsten Wertungsprüfung 15,2 Sekunden hinter dem Führenden. Für seinen japanischen Teamkollegen ist die Situation noch prekärer: Der Sieger von Kenia und Kroatien liegt bereits 34,7 Sekunden hinter Adrien Fourmaux. Erwähnenswert ist auch die starke Leistung innerhalb des [Teams/der Gruppe/etc.]. M-Sport, von Josh McErlean, dem derzeitigen Führenden des Ford Puma Rally1-Teams.

Bevor die letzten vier Wertungsprüfungen des Tages in Angriff genommen werden, müssen alle Teams in Arganil einen Zwischenstopp für die Fahrzeugwartung einlegen. Dort können sie Reifen und gegebenenfalls zuvor verladene Ersatzteile wechseln. Die Unterstützung der technischen Teams ist jedoch minimal. Daher ist erneut höchste Vorsicht geboten, um Matosinhos heute Abend sicher zu erreichen.

Regen sorgte in der WRC2 für eine unerwartete Wendung und setzte mitten in der letzten Wertungsprüfung ein. Yohan Rossel und Arnaud Dunand, die am Morgen aufgrund ihrer Startpositionen Schwierigkeiten hatten, fuhren auf WP6 die schnellste Zeit und liegen nun nur noch 1,6 Sekunden hinter dem Gesamtführenden Alejandro Cachón. Zwischen ihnen liegt Jan Solans nur zwei Zehntelsekunden hinter seinem Landsmann.

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