Laut Latvala wird Oliver Solberg „Rennen gewinnen“.

Der Chef von Toyota Gazoo Racing, dem neuen Team des WRC2-Weltmeisters von 2025, hat seine Ambitionen bezüglich seines Schützlings deutlich gemacht.

veröffentlicht 14/01/2026 à 09:00

Pierre Barre

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Laut Latvala wird Oliver Solberg „Rennen gewinnen“.

© Nikos Katikis / DPPI

Er wird in dieser Saison sicherlich einer der Spieler sein, die man im Auge behalten sollte. WRCNach seinem Wechsel von der WRC2, einer Meisterschaft, die er letztes Jahr vor Yohan Rossel gewann, ist Oliver Solberg in dieser Saison Vollzeitfahrer. Toyota Den GR Yaris Rally1 zu fahren. Ein Auto, das er gut kennt, da er es in den letzten Tagen am Rande der Rallye Monte Carlo ausgiebig getestet und auch selbst an der Veranstaltung teilgenommen hat. Rallye Oliver Solberg, der im Dezember die Rallye Estland gewann, sorgte letztes Jahr mit seinem Titelgewinn für Furore. Sein neuer Chef, Jari-Matti Latvala, ist voll des Lobes für ihn und hat klare Erwartungen an seinen Schützling: „Ich bin absolut sicher, dass er dieses Jahr weitere Siege einfahren wird“, sagte er kürzlich unseren Kollegen von DirtFish. Ist das eine Machtdemonstration oder eine Vision für die Zukunft? Wir werden es nächste Woche erfahren.

Latvala glaubt, dass Solberg bis 2027 um den Titel mitspielen kann.

Bezüglich Oliver Solberg erklärte Latvala, dass dieser mindestens eine komplette Rallye-1-Saison absolvieren müsse, bevor er um den Titel mitfahren könne. Er merkte außerdem an, dass Solberg für 2027 bereit sein könnte, dem Jahr, in dem die WRC in eine neue Ära mit weniger leistungsstarken Fahrzeugen als den aktuellen Rallye-1-Modellen eintritt. Dies spricht Bände über Toyotas Rallye-Pläne, die im nächsten Jahr in Gazoo Racing umbenannt werden: Solberg ist dem Team nicht beigetreten, um die Mannschaftsstärke aufzufüllen, sondern um sich auf die Zukunft vorzubereiten. Toyota entwickelt derzeit ein Fahrzeug, das den Spezifikationen des Reglements von 2027 entspricht, obwohl dieses den Herstellern den Einsatz von Rallye-2-Fahrzeugen erlaubt. Obwohl die neuen Fahrzeuge einige Ähnlichkeiten mit diesen Rallye-2-Autos aufweisen werden, dürfte Solbergs Erfahrung für sich sprechen: Der Schwede verbrachte schließlich drei komplette Saisons in der WRC-Nachwuchsserie, bevor er in die Rallye-3 aufstieg.

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