Das Duo von Toyota Der GR Yaris Rally1 #33 verpasste ein perfektes Wochenende in der Nähe von Umeå nur knapp. Gewinner des Rallye Und am Super Sunday verlor Elfyn Evans um nur sieben Hundertstelsekunden gegen Thierry Neuville, der die Power Stage gewinnt und dem Waliser damit beeindruckende 35 von 35 möglichen Punkten vorenthält.
Nachdem Evans am Samstag bei der Rallye die Führung von seinem Teamkollegen Takamoto Katsuta übernommen hatte, hielt er am Sonntag ein solides Tempo und kam 14,3 Sekunden vor dem Japaner ins Ziel – ein Vorsprung, der sich im Vergleich zum Samstagabend um eine ganze Sekunde vergrößerte. Katsuta wird seinen Samstag bereuen, da ihm am Morgen mangelnder Grip wertvolle Sekunden gekostet hatte. Im Ziel der Rallye sparte der 32-Jährige nicht mit Kritik am Reifenhersteller. WRC.
« Ich bin wirklich unzufrieden; so etwas darf auf diesem Niveau, in der Weltmeisterschaft, nicht passieren. Wir hatten einfach Pech mit unseren Reifen. Hankook arbeitet daran, und ich hoffe, dass es beim nächsten Mal besser läuft. Er deutete an, dass er und sein Beifahrer Aaron Johnston am frühen Samstagmorgen Opfer eines Reifenschadens geworden seien.
Der vor seinem Heimrennen führende Meisterschaftsfahrer Oliver Solberg musste sich mit dem vierten Platz hinter Sami Pajari begnügen. Der Schwede zahlte den Preis für einen verpatzten Freitag, an dem er die Führung übernahm und mehrere Fehler machte. Im Vergleich zu Evans, der Umeå als Tabellenführer verlässt, hielt er den Schaden jedoch in Grenzen.
Während Toyota am Ende dieser Rallye insgeheim lacht, sieht es für... eher nach einem sauren Gesicht aus. HyundaiDie koreanische Marke war nie im Spiel, und Adrian Fourmaux ist der erste Vertreter des Herstellers und belegte mit 38,7 Sekunden Rückstand auf Solberg den fünften Platz. Esapekka Lappi sicherte sich bei seiner ersten Rallye des Jahres einen soliden sechsten Platz, vor Thierry Neuville, der sich mit den fünf Punkten aus der Power Stage zurückmeldete.
In der WRC2 dominierten die Finnen erwartungsgemäß die Rallye. Roope Korhonen sicherte sich seinen zweiten Sieg in dieser Kategorie vor Teemu Suninen, der nach langer Pause sein Comeback feierte. Er war seit der Rallye Finnland 2024 nicht mehr gefahren. Lauri Joona belegte den dritten Platz und komplettierte damit ein rein finnisches Podium.
Die WRC richtet ihren Blick nun auf die Rallye Kenia vom 12. bis 15. März, die erste Schotterrallye der Saison!
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