Jedes Jahr ist es die gleiche Geschichte. Die JWRC-Kandidaten kämpfen vier Rennen lang darum, in der Meisterschaft gut abzuschneiden, und dann präsentiert sich die Akropolis und alles wird in Frage gestellt. Durch die Gewährung der Verdoppelung der Punkte in dieser Runde stellen die Organisatoren sicher, dass die Spannung bis zum Sonntag dieser letzten Begegnung aufrechterhalten wird. Da die Teilnehmer auch Punkte für jede Bestzeit sammeln, können in Lamia maximal 4 Punkte erzielt werden (65 für den Sieg x25 und 2 WP). Auf dem Papier hat eine solche Summe zur Folge, dass 15 der 11 am Start anwesenden Fahrer noch den Titel gewinnen können. Allerdings verfügt nicht jeder über die nötige Geschwindigkeit, um dies zu erreichen, und die überwiegende Mehrheit bräuchte, um erfolgreich zu sein, dass die Götter sehr wütend auf die Anführer werden.
Angesichts ihrer bisherigen Leistungen haben die beiden FIA-Rallye-Star-Anwärter Romet Jürgenson und Taylor Gill die besten Chancen, sich den Titel zu holen. Der Este hat einen Vorsprung von 8 Punkten, was vielleicht den Unterschied zum Australier ausmachen wird. Unentschieden auf Platz 3 positionierte Rang, Ali Türkkan und Diego Dominguez haben nicht abgedankt. Sie liegen 20 Längen hinter Gill, aber die Schwierigkeit des Geländes und der Kampf, den die ersten beiden in der Rangliste führen müssen, können sich zu ihren Gunsten auswirken. Der Paraguayer wird seinen Rivalen gegenüber einen Vorteil haben, da er letztes Jahr bereits an zwei Akropolis-Rennen teilgenommen und die JWRC gewonnen hat.
Mit einem Rückstand von mehr als 30 Punkten werden Petr Borodin, Tom Rensonnet und Norbert Maior (viele!) Rennveranstaltungen benötigen, wenn sie auf den Jackpot hoffen wollen.
Dabei handelt es sich immer noch um 4 europäische Teilnahmen an der WRC2 2025 am Steuer eines Ford Fiesta Rally2. Tests, Reifen und Assistenz werden ebenfalls abgedeckt.
« Da noch so viele Fahrer um den Titel kämpfen, verspricht dies eines der aufregendsten Finale in der Geschichte der Junioren zu werden WRC, freut sich Maciej Woda, Leiter der Meisterschaft. Die gnadenlosen griechischen Sonderprüfungen erfordern Geduld und Respekt gegenüber der Mechanik. Wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, gewinnt nicht immer der Schnellste. »
Der künftige Sieger muss 15 SS und 305,30 km mit Zeitmessung auf Straßen bewältigen, die für die von uns betreuten kleinen Ford Fiesta Rally3 oft sehr schwierig sind M-Sport Polen.
JWRC-Rangliste vorher Rallye der Akropolis

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