Adrien Fourmaux hofft weiterhin auf den vierten Platz: „Man weiß nie, was vorne passieren kann.“

Nach der WP15 belegt Adrien Fourmaux den sechsten Platz in der Gesamtwertung der Rallye Schweden, hat aber noch Chancen auf den vierten Platz.

veröffentlicht 14/02/2026 à 19:21

Louise vom Herrenhaus

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Adrien Fourmaux hofft weiterhin auf den vierten Platz: „Man weiß nie, was vorne passieren kann.“

© DPPI

Adrian Fourmaux fand am dritten Tag wieder zu seinem Rhythmus zurück Rallye Der Schwede hielt sich in der zweiten Runde in der Nähe von Oliver Solberg, nachdem er am Morgen ein Problem mit dem Stoßdämpfer hatte. Der Franzose liegt in der Gesamtwertung auf Platz sechs, 19,3 Sekunden hinter Solberg und 11,1 Sekunden hinter Esapekka Lappi.

Der fünfte oder sogar vierte Platz ist für die Mannschaft weiterhin erreichbar. Hyundai. " Wir müssen morgen optimieren. Ich bin mit den Fortschritten des Wagens heute Nachmittag zufrieden. Es war ein recht positives Ergebnis. Er freute sich über das AUTO-Mikrofon.hebdovor Ort anwesend. Ich werde dieses Gefühl morgen, von der ersten Etappe an, im Hinterkopf behalten, um am Sonntag meinen Beitrag zu leisten und zu versuchen, Lappi einzuholen. Man weiß nie, was vorne passieren kann. Selbst Oliver könnte Probleme haben. Wir werden sehen. Es ist eine Rallye bis zum Schluss, voller Überraschungen. Wir werden sehen, was passiert. »

Ein kleiner Fehler in der fünfzehnten Wertungsprüfung kostete den Franzosen etwas Zeit, da er als einziger Fahrer mit nur fünf Rädern an seinem Hyundai startete. Dies geschah, um nicht zu sehr durch das Gleichgewicht des Wagens gestört zu werden. erklärt Fourmaux. Wenn es eine Runde gab, auf der ich es schaffen konnte, dann diese. Im ersten Abschnitt musste ich leider etwas Tempo rausnehmen, weil er die Reifen stark beanspruchte. Deshalb habe ich im Schotterabschnitt versucht, die Reifen zu schonen. Aber in den nächsten drei Abschnitten habe ich alles gegeben. Im letzten Abschnitt ist mir leider an einer Kreuzung ein kleiner Fehler unterlaufen, aber ansonsten war die Zeit ziemlich gut. »

Adrien Fourmaux hat am Sonntag drei Sonderprüfungen, um im Gesamtklassement Boden gutzumachen. Dank des Super Sunday und der Power Stage kann er zudem bis zu zehn zusätzliche Meisterschaftspunkte holen.

Das Interview wurde von Pierre Barré in Schweden geführt. 

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