„Ein wirklich solider Tag“ für Sarah Rumeau, die heute Abend die Aléria Rally anführt.

Sarah Rumeau und Julie Amblard zeigten am Freitag, dem 22. Mai, bei der Rallye Terre d'Aléria erneut eine hervorragende Leistung und führen aktuell die vorläufige Gesamtwertung an. Morgen, Samstag, den 23. Mai, müssen die beiden jungen Frauen die Angriffe von Conner Martell und Alex Gelsomino abwehren.

veröffentlicht 22/05/2026 à 17:27

Pierre Barre

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„Ein wirklich solider Tag“ für Sarah Rumeau, die heute Abend die Aléria Rally anführt.

© Bastien Roux / DPPI

Aus dem Rallye Beim Start der Rallye Terre des Causses im April wurden alle Zweifel an der Wettbewerbsfähigkeit von Sarah Rumeau und Julie Amblard gegenüber ihren männlichen Konkurrenten ausgeräumt. Doch am Freitag, dem 22. Mai, beeindruckten die beiden Teamkolleginnen vom Team 2C Compétition erneut und erzielten in den vier Wertungsprüfungen dieser ersten Etappe der Rallye drei Bestzeiten. „Es war ein wirklich gelungener Tag.“, vertraute der dreimalige französische Rallye-Meister am Ende des Tages an. „Abgesehen von der gestrigen Wertungsprüfung, bei der es aufgrund unserer Startposition (2. – Anm. d. Red.) noch keine Barrieren gab, konnten wir das volle Potenzial unseres Škoda Fabia RS Rally2 ausschöpfen: Dank 2C Compétition, die mir in jeder Wertungsprüfung ein leistungsfähiges Auto zur Verfügung stellen, muss ich mich nur noch aufs Fahren konzentrieren.“fügte sie hinzu.

Fünf weitere Wertungsprüfungen stehen bei dieser Rallye Terre d'Aléria noch aus.

Morgen stehen noch fünf Wertungsprüfungen auf dem Programm, die einen weiteren intensiven Tag versprechen. Sarah Rumeau und Julie Amblard, die die vorläufige Gesamtwertung anführen, müssen das Feld freimachen – eine Situation, die sie bereits bei der Rallye Terre des Causses erlebt haben, die sie gewannen. Wie schon in Aveyron werden Conner Martell und Alex Gelsomino versuchen, sie zu überholen und müssen dafür einen Rückstand von 7,1 Sekunden aufholen. Hinter den beiden führenden Škodas hat sich der Abstand vergrößert, mit Quentin Ribaud und Loan Biagetti (Hyundai Die i20N Rally2-Fahrzeuge liegen aktuell auf dem dritten Platz, 44,2 Sekunden hinter Sarah Rumeau und Julie Amblard. 7,9 Sekunden dahinter folgt der Škoda Fabia RS Rally2 von Jean-Baptiste Quilichini und FX Buresi, eine positive Überraschung dieser Rallye bisher, gefolgt von Matthieu und Mathilde Margaillan (ebenfalls Škoda Fabia RS Rally2) mit 12,4 Sekunden Rückstand auf das Insel-Team.

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