An diesem Wochenende wird die französische Schotter-Rallye-Meisterschaft auf der Isla de la Beauty fortgesetzt. Rallye Terre d'Aléria. Bei der dritten Runde der Saison wird es der erste Wettkampfeinsatz für Sarah Rumeau und Julie Amblard sein, obwohl Letztere seit ihrem überzeugenden Sieg bei der Rallye Terre des Causses im vergangenen April mit Adrien Mosca an den letzten beiden Runden der WRC2 teilgenommen hat.
Der Amerikaner Conner Martell, der zusammen mit Alex Gelsomino antritt, wird ebenfalls dabei sein und wie Rumeau und Amblard einen Škoda Fabia RS Rally2 für das Team 2C Compétition fahren. Auch die ersten Sieger des Jahres, Florent Todeschini und Florian Barral im Citroën C3 Rally2 des Teams CHL Sport Auto, werden am Start stehen. Zu dieser langen Liste von Außenseitern gehören unter anderem die Gewinner der Jahre 2023 und 2024, Matthieu und Mathilde Margaillan (ebenfalls Škoda Fabia RS Rally2). Aber auch die Fahrer der SMRC4, für die bei diesem Event in Aléria bereits viel auf dem Spiel steht, sind Kandidaten, die man im Auge behalten sollte.
Das SMRC4-Set ist bereit, die Herausforderung der Erde anzunehmen.
Im vergangenen Jahr umfasste der Kalender des Stellantis Motorsport Major Brand Cup lediglich eine Schotter-Rallye, die Rallye Castine Terre d'Occitanie. In dieser Saison müssen die Teams neben der Terre d'Aléria auch an der Rallye Terre de Lozère Ende August teilnehmen. Angesichts dieses dichten Terminkalenders auf Schotter war jede Gelegenheit zur optimalen Vorbereitung willkommen, was einige Fahrer in den letzten Wochen auch versucht haben. Die Gewinner des Saisonauftakts (Le Touquet – Pas-de-Calais), Arthur Roché und Quentin Proust, waren somit auch bei der Rallye Terre des Causses am Start und dominierten das Feld. Peugeot 208 in der Rally4-Klasse. Mattéo Codaccioni – Marine Lacruz, Vierter in dieser Wertung in Aveyron, tat dasselbe und nahm auch am zweiten Lauf der französischen Rallye-Schotter-Meisterschaft teil.
In der SMRC4 findet am Donnerstag, den 21. Mai, bei der Aléria Rallye Terre eine entscheidende erste Wertungsprüfung statt.
Doch die beiden Teams sind nicht die einzigen, die sich auf diese erste Schotterrallye der Saison vorbereitet haben. Alexandre Villiod und Maëlle Casays nahmen auch an der Rallye Val d'Orcia in Italien teil, wo sie die Rally4-Klasse dominierten, bevor sie aufgrund eines technischen Defekts ausfielen. "Opportunisten"Erwähnenswert sind auch die beiden entschlossenen Fahrer Quentin Vialatte und Alexis Maillefert, die in Le Touquet von der Strecke abkamen, sowie Loïc Costes und Christelle Perrin, wahre Schotterspezialisten, die übrigens 2025 die Castine Rallye gewannen. Die Startposition dieser beiden Teams, weit hinter der der vorläufigen Führenden, da Costes und Perrin in Le Touquet ebenfalls aufgrund technischer Probleme ausfielen, wird kaum Auswirkungen haben: Sie wird erst am Donnerstag, dem 21. Mai, mit der ersten Wertungsprüfung über 5,74 Kilometer relevant. Am darauffolgenden Tag ändert sich die Startreihenfolge entsprechend dem vorläufigen Rallye-Stand.
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