Rallye Terre d'Aléria – WP3: Martell und Gelsomino übernehmen die Führung, Todeschini und Barral scheiden aus!

Sarah Rumeau und Julie Amblard fuhren die schnellste Zeit auf der Lunaries-Etappe, was sich für Florent Todeschini und Florian Barral als fatal erwies. Dadurch übernahmen Conner Martell und Alex Gelsomino wieder die Gesamtführung vor ihren Teamkollegen und dem überraschend starken Duo Jean-Baptiste Quilichini und François-Xavier Buresi.

veröffentlicht 22/05/2026 à 12:42

Pierre Barre

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Rallye Terre d'Aléria – WP3: Martell und Gelsomino übernehmen die Führung, Todeschini und Barral scheiden aus!

© Bastien Roux / DPPI

Obwohl die Rallye Obwohl die Rallye Terre d'Aléria erst zum vierten Mal stattfand, hat sie sich mit ihrer Lunaries-Etappe bereits zu einer der legendären Etappen der französischen Gravel-Rallye-Meisterschaft entwickelt. Mit 25,83 Kilometern Länge zählt sie zweifellos zu den schwierigsten, wenn nicht sogar zur schwierigsten der Saison. Neben ihrem technisch anspruchsvollen und kurvenreichen Profil verschärft die Hitze auf der Insel der Schönheit (Korsika) die Herausforderung zusätzlich und fordert ihren Tribut von Fahrern und Fahrzeugen. Dies bestätigte sich auch auf der dritten Etappe der Rallye Terre d'Aléria 2026, als die zwischenzeitlich Führenden, Florent Todeschini und Florian Barral (Citroën C3 Rally2), aufgrund technischer Probleme aufgeben mussten. Im gleichen Zeitraum erzielten Sarah Rumeau und Julie Amblard (Škoda Fabia RS Rally2) mit 19:58.9 die schnellste Zeit auf der Sonderprüfung vor ihren Teamkollegen Conner Martell und Alex Gelsomino (Škoda Fabia RS Rally2), die beiden Männer übernahmen damit die Gesamtführung.

3,6 Sekunden trennen nun die beiden Teams von 2C Compétition in der Gesamtwertung. Auf dem provisorischen Podium steht überraschenderweise auch das Lokalmatadorenteam Jean-Baptiste Quilichini – FX Buresi (Škoda Fabia RS Rally2), das auf der dritten Wertungsprüfung die viertschnellste Zeit fuhr. Quentin Ribaud – Loan Biagetti (Hyundai i20N Rally2) und Matthieu Margaillan – Mathilde Margaillan (Škoda Fabia RS Rally2) komplettieren die vorläufigen Top 5. Die Wertungsprüfung war von weiteren Zwischenfällen geprägt: Emmanuel Gascou – Gilles de Turckheim (Škoda Fabia RS Rally2) erlitten nach einem Baumkontakt einen Aufhängungsschaden, Faniry Rasoamaromaka – Manon Deliot (Citroën C3 Rally2) kamen von der Strecke ab und verloren Zeit, während Damien Mattei – Geoffrey Combe (Škoda Fabia RS Rally2) einen Reifenschaden erlitten. In der SMRC4-Wertung gab es keine Veränderungen. Alexandre Villiod – Maëlle Casays führen weiterhin das Feld an, obwohl der Etappensieg an Quentin Vialatte – Alexis Maillefert ging. Sie haben nun einen Gesamtvorsprung von 27,2 Sekunden auf Tom Pellerey – Kévin Bronner.

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