Offensichtlich war es besser, einen Piloten zu haben. Alpine A110 GT+ letztes Wochenende zum Sieg in RallyeNach Ludovic Godards Sieg bei der Rallye de Meuse triumphierte Nicolas Schifano, wie gewohnt mit seiner Beifahrerin Angeline Ravier, bei der Rallye de Vaison-la-Romaine, einem beliebten Event für Teams aus Südostfrankreich. Die Entscheidung fiel auf der letzten Wertungsprüfung gegen Pierre Soreda und Andrea Kern, die in ihrem Škoda Fabia Rally2 Evo nur 1,6 Sekunden hinter den Siegern ins Ziel kamen, obwohl sie als Führende in die letzte Wertungsprüfung gestartet waren. Am Ende trennten die Podiumsplätze nur 5,3 Sekunden. Frédérik Casciani und Stéphane Peyronel komplettierten die Top Drei, ebenfalls in einem Fabia Rally2 Evo, und erzielten dabei bemerkenswerterweise zwei Bestzeiten auf den Wertungsprüfungen. Die 39 Kilometer lange Regionalrallye 2026 bot den Zuschauern bis zum Schluss Hochspannung.
Vaison-la-Romaine-Rallye: Eine äußerst wettbewerbsintensive Veranstaltung
Denn die drei oben genannten Teams waren nicht die einzigen, die sich hervortaten; die Top 7 der Rallye lagen am Ende nur 10,8 Sekunden auseinander. Auf dem vierten Platz, nur 0,1 Sekunden hinter dem Podium, stand der Gewinner der Trophäe. Alpine Bei der ELF Rallye 2025 testeten Grégory Fontalba und sein Beifahrer Stéphan Hermet ihr nun in der GT+-Klasse konfiguriertes Auto. Sie fuhren sogar die schnellste Zeit der Rallye. Jean-Joseph Galeani, Gewinner der Rallye des Roches Brunes, belegte den fünften Platz, 0,8 Sekunden hinter Fontalba und damit weniger als eine Sekunde hinter dem Dritten. Laurent Lacomy und Mathieu Descharne beendeten ihre Rallye als Sechste nur eine halbe Sekunde hinter Galeani, während Pierre-Paul Baltolu und Florian Chardon auf einem Hyundai Die ältere Generation des i20 R5 musste gegenüber Lacomy 4,1 Sekunden einbüßen und belegte damit den siebten Platz in der Rallye.
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