Der erste Rallye Das Event der Provence-Alpes-Côte d'Azur-Liga fand am vergangenen Wochenende statt. Die 13. Auflage der Rallye des Roches Brunes – Le Plan sollte ursprünglich den Titelverteidiger Eliott Delecour sowie eine der prägenden Figuren der lokalen Rallyeszene, Nicolas Schifano, begrüßen. Beide traten jedoch letztendlich nicht an. Daher wurde erwartet, dass mindestens vier Duos am Wettbewerb teilnehmen würden: Laurent Lacomy und Yoann Bouchet (Citroën C3 Rally2), die frühen Führenden der Rallye; David Rebotier und Jean-Luc Franco (Škoda Fabia R5); und Pierre-Paul Baltolu und Florian Chardon (Hyundai i20N Rally2) und Jean-Joseph Galeani und Mathieu Coppa (Hyundai i20N Rally2). Die beiden letztgenannten Teams sorgten auf ihre Weise für einen spannenden Start ins Rennen. Baltolu – Chardon, die um einen Podiumsplatz kämpften, erlitten in der vierten Wertungsprüfung einen technischen Defekt und mussten aufgeben. Anschließend entbrannte ein packender Kampf zwischen den verbliebenen Fahrern, wobei Galeani und Lacomy sich abwechselnd die Führung sicherten.
Der Abschluss der Kundgebung erfolgt ganz am Ende.
Doch dem Hyundai-Fahrer gelang es, sich zwischenzeitlich abzusetzen, obwohl der Citroën-Fahrer den Abstand allmählich verringerte. Er ging sogar drei Wertungsprüfungen vor Schluss wieder in Führung! Lacomy belegte schließlich den dritten Platz in der Gesamtwertung, während David Rebotier sich einreihte und trotz eines weniger modernen Autos als seine Konkurrenten über das gesamte Wochenende hinweg sehr beeindruckende Zeiten erzielte. Der Sieg ging daher mit nur 1,5 Sekunden Vorsprung an Galeani, der bei diesem Rennen von Mathieu Coppa, dem Beifahrer von Hugo Margaillan, unterstützt wurde. Matteo Codaccioni und Marine Lacruz, die Vierte in der Gesamtwertung, gewannen die Kategorie Zweiradantrieb und die Gruppe F-RC4 (Peugeot 208). Jean-Jacques und Yann Ferrier an Bord ihres Renault Clio setzte sich in der F-RC5 durch, Lucas Brès – Julie Durand gewann in der F-Rallye Nat (Renault Clio) WilliamsRichard Rebotier – Garry Brown holten sich unterdessen den F-RC6 (Peugeot 208 Racing) und Thomas Clausi – Benoît Manzo (Porsche Der 997 GT3) tat dasselbe im F-RGT.
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