In Italien bereiten Benjamin Boulenc und Chloé Barozzi-Gauze die Targa Florio vor

Die Katalanen, Gewinner der Clio Trophy France Gravel 2024, haben seitdem einen langen Weg zurückgelegt und treten nun in Italien mit einem Toyota GR Yaris Rally2 an. An diesem Wochenende nehmen sie am zweiten Lauf der italienischen Asphalt-Rallye-Meisterschaft, der Targa Florio, teil und setzen damit ihre Lernkurve in der Königsklasse fort.

veröffentlicht 13/05/2026 à 16:37

Pierre Barre

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In Italien bereiten Benjamin Boulenc und Chloé Barozzi-Gauze die Targa Florio vor

© T-Racing

An diesem Wochenende findet im Rahmen der legendären Targa Florio der zweite Lauf der italienischen Asphalt-Rallye-Meisterschaft 2026 statt, der allerdings kaum noch Ähnlichkeit mit seinem glanzvollen Vorgänger aufweist. Alle Top-Fahrer Italiens werden am Start sein, allen voran der Sieger des Auftaktlaufs, Andrea Crugnola, in seinem Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, sowie Roberto Daprà (Škoda Fabia RS Rally2), der letztes Wochenende in Portugal antrat. Ebenfalls im Auge behalten sollte man Heikki Kovalainen, den Gewinner des Großen Preises von Ungarn 2008, der inzwischen in den Rallyesport gewechselt ist. Rallye und zu Beginn der Veranstaltung an Bord eines Citroën C3 Rally2. Aber auch Frankreich wird nicht außen vor bleiben, denn Benjamin Boulenc und Chloé Barozzi-Gauze werden dort ebenfalls ihren zweiten Saisonauftritt in einem Toyota GR Yaris Rally2.

Benjamin Boulenc und Chloé Barozzi-Gauze mitten in ihrer Lehrzeit

Die Katalanen, Gewinner der Clio Trophy France Terre 2024, reisten letztes Jahr nach Italien, um am Toyota GR Yaris Rally Cup teilzunehmen, den sie auch gewannen. Dank dieses Sieges verfügen sie in dieser Saison über ein werksunterstütztes Auto, mit dem sie in der Top-Kategorie antreten und bei ihrer ersten Rallye damit, der Rally Il Ciocco e Valle del Serchio, den 17. Platz belegten. „Das Auto ist unglaublich und erfordert von der Crew Anpassungsfähigkeit. Das war uns bewusst, und wir haben es geschafft. Im Rallyesport messen und vergleichen wir oft die Leistung verschiedener Teams in Sekunden pro Kilometer. Bei dieser ersten Rallye haben wir die Messlatte von 3,7 Sekunden auf 1,6 Sekunden gesenkt, was sehr ermutigend ist.“„Das vertraute mir die Person, die am meisten besorgt war, bei ihrer Ankunft bei dieser ersten Veranstaltung an. Auf dem Programm dieser Woche: der Shakedown am Donnerstag, den 14. Mai, dann zwei Renntage am Freitag, den 15. und Samstag, den 16. Mai.“

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