Fabio Quartararo machtlos beim Sprint in Katalonien: "Sobald wir in den dritten Gang schalten, fallen wir zurück"

Yamahas eklatanter Geschwindigkeitsnachteil gegenüber anderen Marken verhinderte, dass Fabio Quartararo seinen anfänglichen 7. Platz beim Sprint des MotoGP-Grand-Prix von Katalonien verteidigen konnte.

veröffentlicht 16/05/2026 à 17:45

Luca Bartolomeo

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Fabio Quartararo machtlos beim Sprint in Katalonien: "Sobald wir in den dritten Gang schalten, fallen wir zurück"

© Yamaha MotoGP

fabio quartaro Er erlebte einen komplizierten Sprint in Katalonien. Vom siebten Startplatz aus konnte der Yamaha-Fahrer am Ende nur den 13. Platz erreichen, nachdem er in einem Pulk schnell überholt worden war, in dem die technischen Schwächen der Yamaha M1 V4 noch deutlicher zutage traten.

Der Franzose hatte von Beginn an Schwierigkeiten und wurde von Konkurrenten beider Marken überholt, deren Höchstgeschwindigkeit deutlich höher war als die von Yamaha: „Sobald wir in den dritten Gang schalten, werden wir weggeblasen.“„Das erklärte er den Medien am Samstagnachmittag. Von seinen Rivalen vor der ersten Kurve von allen Seiten angegriffen, konnte er den Schaden zwar begrenzen, verlor aber schnell Positionen. Der Rest des Rennens bestätigte seine Befürchtungen.“ „Das Tempo war nicht fantastisch.“ „15 km/h langsamer auf gerader Strecke sind nicht ideal…“

Da Quartararo diesen Nachteil durch seine Fahrweise ausgleichen musste, war er gezwungen, seine Reifen stärker zu belasten. „Ich musste das tun, um meine Position zu halten, also habe ich sie quasi vernichtet. Ich wusste, dass ich keine Punkte mehr holen würde, ich habe mein Bestes gegeben, aber es hat nicht gereicht.“ beklagt der Weltmeister von 2021. Wir wissen, dass unser Fahrrad nicht richtig lenkt und keinen Grip hat. Es gibt viele Dinge, die wir verbessern müssen, und wir finden einfach nichts.

Auf Strecken mit hoher Griffigkeit wie z. B. Le MansAuf Strecken wie Barcelona zeigen sie ihre Schwächen, aber nicht nur dort. Auch bei den kommenden Rennen in Mugello (Italien) oder im Balaton Park (Ungarn) dürfte Fabio Quartararo ähnliche Probleme haben: „Ich erwarte einige harte Rennen.“

Unter diesen Umständen macht sich der Weltmeister von 2021 keine Illusionen über das lange Rennen am Sonntag. „Morgen wird es genauso sein … oder noch schlimmer.“, warnt er, insbesondere wegen des zu erwartenden Gripverlusts nach dem Moto2-Rennen.

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Luca Bartolomeo

Zertifizierter Belgier ohne Akzent, der gerne für eine französische Website schreibt. Verantwortlich für die MotoGP

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