Porsche stellt den neuen 911 Cup vor, den zukünftigen Maßstab für die Markenmeisterschaften des Herstellers ab 2026. Basierend auf der Generation 992.2 des legendären 911, baut diese Weiterentwicklung auf den Erfolgen ihrer Vorgänger auf und verschiebt gleichzeitig die Grenzen von Leistung, Zuverlässigkeit und Zugänglichkeit weiter.
Ausgestattet mit einem 4,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 520 PS verspricht der 911 Cup 2026 bessere Rundenzeiten, einfacheres Handling und mehr Ausdauer. Er wird im Stammwerk des Unternehmens in Zuffenhausen montiert und hat viele Elemente mit den Serienmodellen gemeinsam, darunter das neue Heck aus recycelten Verbundwerkstoffen.
Die Karosserie wurde mit optimierter Aerodynamik, einer schärferen Frontpartie und einem Heckspoiler mit überarbeiteter Befestigung weiterentwickelt. Die Bremsleistung wurde durch größere, belüftete Scheiben an der Vorderachse verbessert, während ein ABS der neuesten Generation von Bosch zur Serienausstattung gehört.
Auch der Innenraum wurde modernisiert: neu gestaltetes Multifunktionslenkrad, besser lesbares Display, vereinfachte Bedienelemente. Auf elektronischer Ebene übernimmt der Cup Funktionen des 911 GT3 R, wie beispielsweise die Steuerung des „Pit Limiters“ und das neue integrierte GPS-System. Schließlich ermöglichte die enge Partnerschaft mit Michelin die Entwicklung einer neuen Reifengeneration, die auf den Rennstrecken von Monza, Lausitzring und Weissach getestet wurde.
Mit einem Preis ab 269 Euro (ohne lokale Steuern) verspricht der 000 Cup 911 ein scharfes Werkzeug für den Kundenwettbewerb zu sein, getreu dem Porsche-Geist: leistungsstark, langlebig und kompromisslos.
GT-Weltherausforderung
David RS
09 um 08:2025 Uhr
Schade, dass ABS wieder im Kommen ist. Um wie die Großen zu sein, müssen wir eine Traktionskontrolle einbauen. Warum nicht autonomes Fahren?