Die japanische Meisterschaft, die an diesem Wochenende in Okayama beginnt, umfasst üblicherweise ein Rennen außerhalb Japans, in der Regel in Kuala Lumpur auf dem Sepang Circuit in Malaysia. Das ursprünglich für den 20. und 21. Juni geplante 300-km-Rennen in Sepang wurde, wie die Meisterschaft am Mittwoch, dem 8. April, bekannt gab, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Super GT erklärte in einem Community-Forum, dass die Lage im Nahen Osten und die damit einhergehende allgemeine Unsicherheit die Verschiebung der Veranstaltung auf einen noch nicht bekannt gegebenen Termin erzwungen haben. Da das Rennen in Sepang als einziges nicht in Japan stattfindet, entstehen zusätzliche Kosten, die seit Beginn des Konflikts im Iran drastisch gestiegen sind.
Fahrizal Hassan, geschäftsführender Gesellschafter von HARO Sports, dem Veranstalter, erklärte: „Zuallererst möchte ich allen Betroffenen der aktuellen Lage im Nahen Osten mein tiefstes Mitgefühl aussprechen. Ich hoffe, dass eine friedliche und auf Versöhnung ausgerichtete Lösung gefunden wird. So hatten wir uns die zweite Auflage des Events in Malaysia nicht vorgestellt, aber wir möchten dem japanischen Leichtathletikverband (GTA), dem Team und allen Beteiligten, einschließlich unserer Partner, Sponsoren, Medien und Fans, unseren aufrichtigen Dank für ihre großartige Unterstützung und ihr Verständnis in dieser schwierigen Zeit aussprechen. Wenn Malaysia zurückkehrt, versprechen wir, dass dieses Event doppelt so spannend wird wie bisher.“
Der japanische Verband hat zugesagt, nach Malaysia zurückzukehren, sobald die Situation es zulässt und eine hochrangige Veranstaltung für alle Beteiligten sicher durchgeführt werden kann.
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