Als Achter in der Startaufstellung am Steuer des legendären Porsche Der Franzose Kévin Estre, der im Manthey Racing Porsche #911 mit der Startnummer „Grello“ unterwegs war, erwischte einen perfekten Start ins Rennen und legte einen besonders beeindruckenden ersten Stint hin. Dank seines bemerkenswert starken Tempos verbesserte sich der Porsche-Pilot rasch in der Rangliste. Nach etwas mehr als einer Stunde Renndauer übergab Estre das Auto auf dem zweiten Platz an seinen Teamkollegen Ayhancan Güven.
Ein paar Stunden später, nachdem er seinem Teamkollegen das Steuer gerade wieder abgenommen hatte, kam der Franzose dem ... gefährlich nahe. Mercedes AMG GT3 #3, kein anderer als der von Max VerstappenJules Gounon, Daniel Juncadella und Lucas Auer kämpfen um den zweiten Platz.
Kevin Estre von einem Ölleck eingeschlossen
Doch das Rennen des Manthey-Teams nahm nur Augenblicke später eine dramatische Wendung. Ein erheblicher Ölverlust an einem Porsche-Cup-Wagen überraschte Kévin Estre und seinen Grello. Der Franzose verlor plötzlich die Bodenhaftung in seinem Porsche und krachte mit voller Wucht in die Leitplanken.
Schwer beschädigt am Heck, insbesondere im Bereich des Diffusors, gelang es Kévin Estre zunächst, das Rennen wieder aufzunehmen. Nach Begutachtung des Schadens forderte das Team seinen Fahrer jedoch schließlich auf, das Auto endgültig außer Gefecht zu setzen. Damit war das vorzeitige Aus für das Quartett bestehend aus Kévin Estre, Ayhancan Güven, Thomas Preining und Matt Campbell besiegelt.
Ein herber Schlag für Porsche und die vielen Fans, die in der Grünen Hölle anwesend waren, denn der Franzose schien in der Lage zu sein, gegen Verstappens Mercedes um den Gesamtsieg zu kämpfen.
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gillou
17 um 05:2026 Uhr
Nach nur vier Stunden im 24-Stunden-Rennen wurden viel zu viele Risiken eingegangen. Das Ego dieses Fahrers hat einen schweren Schlag erlitten. Öl auf der Strecke – seltsam, niemand sonst hat Öl in diesem Bereich erwähnt.
Gilou
17 um 05:2026 Uhr
Keine FIA, kein Alberto Freitas, der ein virtuelles Safety-Car oder eine Strafe für Verlassen der Strecke ankündigt, keine sinnlose Neutralisierung, kein Neustart nach dem Safety-Car, echte Streckenposten, ein echtes Rennen – genau das ist es! Mit den Besten an der Spitze! Hey … es ist Verstappens Team!