Eine Überraschung am Nürburgring! Die Pole-Position ging an ein Auto in den Farben von Red Bullaber nicht unbedingt der, den man erwartet hatte. Während alle Augen auf die Mercedes AMG GT3 Nr. 3 Max VerstappenJules Gounon, Dani Juncadella und Lucas Auer kämpften um den Sieg, doch Luca Engstler ging am Ende des dritten Top-Qualifyings als Sieger hervor. Der Deutsche überraschte alle mit der Pole-Position, 0.345 Sekunden vor einem anderen Lamborghini Huracán GT3 EVO2. Hinter der schnellsten Startnummer 84 (Lucas Engstler, Mirko Bortolotti und Patric Niederhauser) setzte ein weiterer Italiener ein Ausrufezeichen: Die Startnummer 13 belegte den zweiten Platz, pilotiert von Marco Mapelli, der zusammen mit Nick Yelloly und Nicky Catsburg das Cockpit teilt.
Hinter ihnen ging der dritte Platz an einen Audi, was den deutschen Herstellern etwas Ehre einbrachte. Die Startnummer 16, gefahren von Christopher Haase, komplettierte das Podium. Ben Greens und Alexander Sims' Teamkollege setzte seine Bestzeit im letzten Versuch und konnte den Mercedes mit der Startnummer 3 überholen. Dieser Wagen wurde von Dani Juncadella pilotiert, der Max Verstappen ersetzte – Verstappen hatte sich mit seinem sechsten und letzten Platz im zweiten Qualifying den dritten Startplatz für den Mercedes AMG GT3 gesichert. Juncadella qualifizierte sich seinerseits als Vierter, 0.882 Sekunden hinter Polesetter Luca Engstler.
Eine kleine Enttäuschung allerdings für die Porsche Der 911er von Kévin Estre, Ayhancan Güven, Thomas Preining und Matt Campbell. Der Österreicher Preining kam im Team Manthey Grello nur auf Platz 8. Dies reichte jedoch, um die Titelverteidiger im Rowe Racing BMW M4 GT3 EVO zu überholen. Kelvin van der Linde, Raffaele Marciello, Jordan Pepper und Augusto Farfus starten von Platz 9.
Auf französischer Seite muss die hervorragende Qualifikation von Thomas Neubauer hervorgehoben werden, der mit der Ferrari 296 GT3 EVO von Realize Kondo Racing. Der Pariser, Gewinner der GT World Challenge in Brands Hatch, bestätigt seine gute Form am Steuer des einzigen Ferraris unter den Top 12.
Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring kann ab Samstag, dem 16. Mai, 15:00 Uhr, live verfolgt werden. Das Rennen endet am Sonntag, dem 17. Mai, um 15:00 Uhr.
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24 Stunden Nürburgring
Die Qualifikations-Rangliste

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