Ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste verdeutlicht das Ausmaß des Events, das auf der anderen Seite der Welt stattfindet. Das Bathurst 12-Stunden-Rennen ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Kalender von Herstellern, Fahrern und ihren Teams. 1991 als einfaches Lokalrennen ins Leben gerufen, bei dem australische Stars während der Pause der V8 Supercars Spaß hatten, hat sich das Rennen über die Jahre zu einem echten Klassiker entwickelt, den jeder einmal in seiner Erfolgsliste verewigen möchte.
35 Teilnehmer im Jahr 2026
Das Starterfeld für 2026 unterstreicht den Status des Events mit einem hochkarätigen Fahrerfeld, das sich den anspruchsvollen Hängen des Panoramahangs stellt. WRT, der Titelverteidiger, setzt zwei brandneue BMW M4 GT3 Evo für Jordan Pepper, Kelvin van der Linde und Charles Weert ein. Der BMW mit der Startnummer 46 wird von … gefahren. Valentino RossiUnterstützt von Augusto Farfus und Raffaele Marciello. Zwei Spitzenmannschaften, die sich starker Konkurrenz stellen müssen.
Zu den Hauptkonkurrenten zählen die Corvette Nr. 2 von Alexander Sims, Nicky Catsburg und Earl Bamber sowie die Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales Nummer 26, angeführt von Serra, Rigon und Jaxon Evans. Mercedes AMG GT wird ebenfalls stark vertreten sein, mit der Startnummer 888 von Maxime Martin, Maro Engel und Mikael Grenier sowie der Startnummer 75 mit Jules Gounon, Lucas Stolz und Kenny Habul am Steuer. Porsche wird mit der Nr. 61 von Feller, Heinrich und Bachler gut vertreten sein.
Auch die australischen Fahrer verstärken das Feld erheblich. Chaz Mostert wird einen Mercedes neben den Tickford-Racing-Piloten Cam Waters und Thomas Randle pilotieren. Broc Feeney geht im Werks-Ford Mustang zusammen mit Dennis Olsen und Christopher Mies (HRT #64) an den Start. Sein Triple-Eight-Teamkollege fährt einen Audi R8 LMS (Team MPC #183). Und die Liste der Topfahrer ist damit noch nicht vollständig.
Versprechungen kostenloser Übungsstunden
Die vier seit Wochenbeginn ausgetragenen freien Trainingssitzungen deuten auf ein besonders offenes Rennen hin. Die Leistungen waren unterschiedlich, mehrere Teams wechselten sich an der Spitze ab. Die erste Session wurde vom BMW mit der Startnummer 32, gefahren von Weert und seinen Teamkollegen, dominiert, die unter direktem Druck des rein australischen Mercedes von Mostert und den Tickford-Fahrern standen. Die zweite Session, die den Bronze-Fahrern vorbehalten war, wurde von Brett Hobson im Mercedes mit der Startnummer 45 angeführt. Will Brown beeindruckte mit der schnellsten Zeit im dritten Freien Training, während die bisher letzte Session von Kenny Habul im Mercedes mit der Startnummer 75 gewonnen wurde.
Das nächste Highlight des Wochenendes ist das Qualifying, das am Sonntagmorgen um 3:05 Uhr beginnt (Teil 2 von 3:50 Uhr bis 4:20 Uhr, gefolgt vom Top-10-Shootout von 6:15 Uhr bis 6:30 Uhr). Das Rennen startet am Samstag um 19:45 Uhr und endet voraussichtlich am Sonntagmorgen um 7:45 Uhr.
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