Mit dieser Präsentation auf dem Circuit de Var legt die Marke den Grundstein für eine Zukunft jenseits der Hypercar-Kategorien. WEC und GTP vonIMSADer Magma GT, offiziell als zukünftiges Aushängeschild von Genesis (ein Fahrzeug, das den Prestige der Marke verkörpern und als strategisches Aushängeschild dienen soll) vorgestellt, soll die Performance-DNA der Marke für die kommenden Jahre prägen. Darüber hinaus ist es durchaus denkbar, dass Genesis mit diesem Fahrzeug zukünftig in die GT3-Kategorie einsteigt. Dies wäre die logische Fortsetzung des Debüts des Sportprototypen im Jahr 2026.
« Das Magma GT Concept verkörpert den Höhepunkt unserer Vision von Leistungsfähigkeit und symbolisiert unser Engagement für echte sportliche Leistungsfähigkeit. Beschrieben von Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von Genesis. Er definiert sich nicht durch rohe Aggressivität oder überhöhte Geschwindigkeit, sondern durch Ausgewogenheit. Ein Auto, das eine instinktive Verbindung zum Fahrer schafft, selbst unter Druck stabil bleibt und dessen Komponenten präzise aufeinander abgestimmt sind, sodass jede einzelne Komponente einem einzigen Zweck dient: eine erstaunlich flüssige und dynamische Performance zu liefern. Der Magma GT verlangt dem Fahrer nichts ab, sondern hebt sein Können auf ein neues Niveau. Er ist nicht einfach nur ein schnellerer Genesis. Er ist bis heute der vollendetste Ausdruck von Performance, den Genesis je geschaffen hat. »
Dieser Ansatz entspricht perfekt den heutigen Anforderungen der LMGT3-Kategorie: schnelle, aber dennoch zugängliche und zuverlässige Fahrzeuge, die das Talent der Fahrer zur Geltung bringen, anstatt sie zu behindern – insbesondere bei Fahrern der Bronze-Kategorie, wie sie beispielsweise in der WEC eingesetzt werden. Mit diesem Konzept macht der koreanische Hersteller seine Absichten deutlich. Der Magma GT könnte somit zum Grundstein eines zukünftigen LMGT3-Programms werden und eine neue Phase in seiner Entwicklung im globalen Motorsport einläuten.
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