AUTOhebdos Top 50 Fahrer 2025 – 4. Platz: Sébastien Ogier

Vor Weihnachten präsentiert unsere Redaktion täglich ihre Top 50 der besten Fahrer des Jahres. Nachdem wir die Plätze 50 bis 5 bereits veröffentlicht haben, folgt hier der 4. Platz unserer Liste.

veröffentlicht 22/12/2025 à 12:20

Cyprien Juilhard

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AUTOhebdos Top 50 Fahrer 2025 – 4. Platz: Sébastien Ogier

© DPPI

Notationsverfahren: Die Journalisten von AUTOhebdo reichten jeweils ihre Top 50 aus einer vorgegebenen Liste von 80 Namen ein. Der Fahrer auf Platz eins erhielt 50 Punkte, der auf Platz fünfzig einen Punkt. Der Durchschnitt der Stimmen ergab ein Ranking, das auf der Leistung des Fahrers (bzw. des Teams) in seiner Kategorie im Jahr 2025 basiert.

Bis zum sechsten Platz präsentierte die Redaktion die Fahrer ihrer Auswahl für 2025 jeweils in Fünfergruppen. Von Platz 50 bis 5 sind nun die von AUTOhebdo ausgewählten Fahrer bekannt. Kommen wir also zu den Top Vier – bis Weihnachten wird täglich ein Kandidat enthüllt.

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4. Sébastien Ogier

  • Neunmaliger Rallye-Weltmeister
  • Gewinner seines 10. Rallye Monte Carlo

Frankreich hat nun 19 Weltmeistertitel. WRC dank Sebastian Ogier, der den Tücken der saudi-arabischen Strecken perfekt widerstand und sich am Ende eines spannenden Dreikampfes mit seinen Teamkollegen Elfyn Evans und Kalle Rovanperä seinen neunten Weltmeistertitel sicherte.

Der Spieler aus Gapençais schreibt Sportgeschichte, indem er mit einem anderen Sébastien gleichzieht. LoebAn der Spitze: Die beiden Franzosen stehen mit jeweils neun Titeln unangefochten an der Spitze. Doch Sébastien Ogier räumte diesem neunten Titel keine Priorität ein, sondern verbrachte lieber Zeit mit seiner Tochter und vor allem mit seinem neunjährigen Sohn, für den alle sportlichen Ambitionen Vorrang haben.

Doch wenn man ein Champion dieses Kalibers ist, lässt man sich eine so großartige Gelegenheit, Geschichte zu schreiben, nicht entgehen… Obwohl er ursprünglich nur an einem Teilprogramm teilnehmen sollte, … Toyota Im Sommer änderte er schließlich seine Meinung und kündigte an, dass er versuchen werde, um den Titel zu kämpfen, indem er an allen verbleibenden Runden teilnehme.

Von da an war klar, dass er gegen seine weniger erfahrenen und oft weniger konstanten Teamkollegen der haushohe Favorit war. Abgesehen von einem Sturz in Mitteleuropa, der durch einen schleichenden Reifenschaden verursacht wurde, stand der neunfache Weltmeister immer auf dem Podium.

Ein außergewöhnliches Jahr, gekrönt vom zehnten Sieg bei der Rallye Monte Carlo im Januar, seinem neunten in der WRC. Auch in Portugal, Sardinien, Paraguay, Chile und Japan triumphierte der 41-Jährige und ließ seine Konkurrenten weit hinter sich. Besondere Erwähnung verdient auch sein Beifahrer Vincent Landais, der sich seinen ersten WRC-Titel sicherte.

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Bemerkungen

2 Kommentare)

R

Raúl Pastor Navarro

29 um 12:2025 Uhr

Para mí sin duda en las 4 ruedas creo que mí ce la primera position

V

Vinnie 68

22 um 12:2025 Uhr

Platz vier ist ein Witz. Zweiter hinter Verstappen, das kann ich ja noch verstehen, aber das hier ist völliger Unsinn. Er ist nach nur einer halben Saison Weltmeister... Was soll man dazu noch sagen?

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