Der Brite, der auch Reservepilot ist Williams en Formule 1Luke Browning wird dieses Jahr in Japan an der Super Formula-Serie teilnehmen. Er war am Mittwoch bei den gemeinsamen Testfahrten dabei, als er in strömendem Regen auf Kurve 130R einen schweren Unfall erlitt.
Browning verlor kurz nach dem Einlenken in die Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, und sein Aufprall auf dem nassen Kiesbett führte zu einem heftigen Sturz. Auto in einer Reihe von Überschlägen. Der Einsitzer des 24-jährigen Fahrers beendete das Rennen kopfüber hinter den Sicherheitsbarrieren – ein Bild, das an den Unfall von Allan McNish erinnerte, der ebenfalls jenseits der Barrieren endete. Toyota F1 im Jahr 2002.
Nach kurzem Zögern gelang es dem britischen Fahrer, sich aus seinem Auto zu befreien und zum in der Kurve positionierten Medical Car zu gehen. Luke Browning beeindruckte am Mittwoch mit seinen Rundenzeiten und fuhr vor seinem Unfall die fünftschnellste Zeit des Nachmittags, nachdem er am Morgen noch Vierter gewesen war. Für Donnerstag ist ein zweiter Testtag für die Super Formula geplant; ob Browning daran teilnehmen kann, ist derzeit noch unklar.
Auch Kalle Rovanperä war am Mittwoch auf der Strecke und belegte den 19. Platz, drei Sekunden hinter der am Nachmittag von Ren Sato aufgestellten Bestzeit.
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