Traditionell auf dem Texas Motor Speedway ausgetragen, ist die Rookie Oval Test Session derIndyCar fand diesen Mittwoch auf dem Nashville Superspeedway statt. Die 1,33 Meilen (2,14 km) lange Strecke wird wie schon 2024 im kommenden August das Meisterschaftsfinale ausrichten. Robert Shwartzman und Prema Racing nutzten die Gelegenheit, diese ganz besondere IndyCar-Übung kennenzulernen. Auch Louis Foster (Rahal Letterman Lanigan Racing) nahm an diesen Tests teil, allerdings auf einer Strecke, die er bereits kannte, da sie im Indy NXT-Kalender 2024 stand. Der Brite gewann am Ende dieser letzten Runde die Meisterschaft.
Es ist mehr als nur eine Trainingseinheit, es ist ein absolutes Muss für die IndyCar-Meisterschaft, da rund um die Rennstrecke Beobachter der Meisterschaft postiert sind. Sie sind diejenigen, die entscheiden, ob Fahranfänger an den Trials zum Indianapolis 500 teilnehmen dürfen oder nicht. Am 23. und 24. April haben Shwartzman und Foster die Möglichkeit, auf dem legendären Speedway ihr Rookie Orientation Program zu absolvieren, ein Programm, das absolviert werden muss, um sich für das Indy 500 zu qualifizieren. Der gebürtige Tel Aviver konnte während seiner ersten Runden seine leichte Befürchtung nicht verbergen, aber insgesamt genoss er diese neue Herausforderung.
„Ehrlich gesagt, es ist ziemlich lustig! Anfangs war es ziemlich schwierig, dem Gehirn klarzumachen, dass wir mit über 300 km/h in eine Kurve einfahren! Anfangs dachte ich, es wäre richtig schnell, aber Schritt für Schritt, Runde für Runde, habe ich mich daran gewöhnt und Vollgas gegeben. Wir haben schon einige Runden gefahren und auch ein simuliertes Staffelrennen, das gar nicht so schlecht war. »
Indy, „eine ganz andere Hausnummer“
Der alte Pilot Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales en WEC nahm diese Entdeckung zum Anlass, Erfahrungen vor den nächsten Ovalrennen zu sammeln. Darüber hinaus ist es für alle Teammitglieder eine Gelegenheit, zu lernen, zusammenzuarbeiten, um die bestmöglichen Einstellungen für diese Pisten zu finden. Nashville stellt eine ganz andere Herausforderung dar, da es die einzige Strecke mit einer Betonoberfläche und nicht mit Asphalt ist.
Insgesamt bin ich zufrieden und freue mich darauf, die Ovale zu entdecken. Es gibt viel zu tun und auszuprobieren, da ich und das Team zum ersten Mal auf solchen Strecken fahren. Im Moment macht es mir Spaß. In Indy wird es anders. Hier fühlt es sich an, als ob man schnell fährt, aber in Indianapolis ist man 60 oder 70 km/h schneller! Es wird zwar etwas anderes sein, aber es ist eine gute Möglichkeit zu üben, zu verstehen, wie Ovale funktionieren und wie man das Auto bei diesen Geschwindigkeiten einsetzt. »
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