Dienstag und Mittwoch waren erneut Testfahrten gewidmet, diesmal auf dem Circuit Paul Ricard. Einen Monat nach den ersten Testläufen in F3Nach FRECA, Formel 4 und für einige Fahrer sogar dem Eurocup-3 kurz vor dem legendären Rennen in Macau tauchten diese Woche in Le Castellet neue Gesichter zu weiteren Testfahrten auf. Unter den anwesenden Fahrern enttäuschte auch Alexandre Munoz, der französische Formel-4-Meister, nach seinem ersten Einsatz im November nicht.
Der Franzose, der bereits das Feld der von ART Grand Prix in Spa getesteten Fahrer anführte – neben ihm Gabriel Gomez, Vizemeister der italienischen Formel-4-Meisterschaft, und der Singapurer Kabir Anurag –, wiederholte seine Leistung. Diesmal testete er zusammen mit Kabir Anurag und Matteo Giaccardi und zeichnete sich erneut durch die schnellsten Rundenzeiten auf identischen Autos aus.
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Munoz ist mit den italienischen Formel-4-Benchmarks bestens vertraut.
Der erste ART-Fahrer, dessen Erfahrung mit dem Wagen sich zwar auf Testfahrten in Spa im November beschränkte, konnte dennoch die Prema-Fahrer herausfordern. Obwohl mehrere legendäre FRECA-Teams, darunter Trident und R-ace GP, anwesend waren, fuhr Alexandre Munoz in den Trainingssitzungen konstant unter die ersten Drei.
Als Drittplatzierter auf nasser Strecke am Mittwoch schnitt er auch auf trockener Strecke ähnlich gut ab, was auf eine Vielseitigkeit hindeutet, die er bereits in der französischen Formel-4-Saison 2025 unter Beweis gestellt hatte. Im strömenden Regen von Le Castellet war der Franzose am Ende des Trainings schneller als Kean Nakamura-Berta – der amtierende italienische Formel-4-Meister – und wurde unter diesen schwierigen Bedingungen nur vom Italiener Emanuele Olivieri geschlagen.
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Neben ihm war Monacos Matteo Giaccardi – 11e Die Formel 4 Frankreich, die im Rahmen dieser Tests ihre ersten Runden mit ART Grand Prix absolviert hat, könnte schon bald die ersten FFSA Academy-Fahrzeuge für die FREC-Saison 2026 begrüßen. Es ist außerdem erwähnenswert, dass diese Tests mit den aktuellen Versionen der Fahrzeuge durchgeführt werden, die bis zu diesem Jahr in der FRECA eingesetzt wurden. Die Vorsaisontests 2026 werden dann die ersten sein, bei denen die neue, von Tatuus den neuen Fahrern präsentierte Version zum Einsatz kommt.
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