Überraschung beim Mexico E-Prix 2026. Sébastien Buemi Er erbte die Pole-Position, nachdem Taylor Barnards Zeit im Finale wegen Überschreitung der Streckenbegrenzung annulliert wurde, in einem spannenden Qualifying, das von Strafen und engen Kämpfen auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez geprägt war.
In der Penske-Box hatten die Feierlichkeiten bereits begonnen, doch die Rennleitung kündigte umgehend an, einen möglichen Regelverstoß in der letzten Kurve der Runde des Briten zu untersuchen. Die Strafe wurde kurz darauf verhängt.
Um das Finale zu erreichen, hatte Barnard zunächst Nico Müller (5.) besiegt. PorscheIm Viertelfinale setzte er sich gegen Mortara (3. – Mahindra) durch, bevor er im Halbfinale knapp gewann. Buemi hingegen lag im Viertelfinale vor Oliver Rowland. Der Titelverteidiger qualifizierte sich mit seinem Porsche auf dem achten Platz. Im Halbfinale besiegte er dann souverän Mitch Evans, der Neuseeländer, der den vierten Startplatz belegte.
In den anderen beiden Viertelfinals besiegte Edoardo Mortara den Führenden der Meisterschaft, Jake Dennis (7.), während Evans Dan Ticktum schlug, der sich schließlich als Siebter qualifizierte.
Drei Fahrer erhielten Startplatzstrafen: Jean-Éric Vergne (drei Plätze), Lucas di Grassi (fünf Plätze) und Pepe Martí, der vom Ende des Feldes starten muss, wegen verschiedener Verstöße im Training. Diese Strafen kommen allen Fahrern zugute, die sich hinter ihnen qualifiziert haben.
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Formel E – Mexiko E-Prix
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Yves-Henri RANDIER
10 um 01:2026 Uhr
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