Es wird sein Debüt in der Gen4-Saison 2026-2027 geben. Formel E wurde am Mittwoch vorgestellt. Zu den Versprechen dieser neuen Generation von AutoEs wird insbesondere als das schnellste Auto in der Geschichte der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft hervorgehoben. Konkret leistet es 600 kW, was umgerechnet 815 PS entspricht. Zusätzlich verfügt es über aktiven Allradantrieb. Zum Vergleich: Der Gen3 Evo leistet maximal 400 kW bzw. bis zu 536 PS.
Das Fahrzeug, das für die Fahrer eine größere Herausforderung darstellt, wurde hinsichtlich Batteriesystem, Reifen und Karosserie komplett überarbeitet. Aerodynamisch stehen nun zwei Konfigurationen zur Verfügung: eine mit geringem Abtrieb für das Qualifying und eine mit höherem Abtrieb für optimale Rennperformance. Während des Rennens stehen den Fahrern 450 kW Leistung zur Verfügung. Zusätzlich gibt es einen Angriffsmodus, der die volle Leistung von bis zu 600 kW freisetzt. Alle Fahrzeugkomponenten sind recycelbar – 20 % davon werden bereits recycelt.
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Die Formel E als Testfeld für alle, die im Motorsport aktiv sind.
Konkret bedeutet das für die derzeit in dieser Disziplin engagierten Hersteller, dass sie die bestmögliche Leistung aus dieser neuen Generation herausholen und gleichzeitig ihre vielfältigen Erfahrungen in der Meisterschaft einbringen müssen, um diese Version vor Saisonbeginn weiter zu verbessern. PorscheNissan, Stellantis, Jaguar und Lola Cars werden beteiligt sein.
„Wir sind sehr stolz darauf, den innovativen GEN4 Formel-E-Einsitzer zu präsentieren – ein Auto, das die Messlatte für die Leistungsfähigkeit der Elektrotechnologie im Motorsport erneut höher legt und unterstreicht, wie weit die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft seit 2014 fortgeschritten ist“, sagt er. Marek Nawarecki, FIA Senior Director of Circuit SportsBereit für die 13. Saison, wird dieser kühne neue technische Rahmen, der von der FIA in Zusammenarbeit mit der Formel E bereitgestellt wird, den Automobilherstellern ermöglichen, ihre eigenen straßentauglichen Technologien wie nie zuvor zu integrieren und zu präsentieren. Dies markiert den Beginn einer vielversprechenden neuen Ära für die Formel E, die zweifellos die aufregendste und elektrisierendste bisher sein wird.
Lernen Sie die GEN4 kennen. Die Zukunft des elektrischen Rennsports ist FAST⚡️ pic.twitter.com/Ke4f0VvfNY
— Formel E (@FIAFormulaE) November 5, 2025
Ähnlich wie Porsche, das sich – angesichts extremer finanzieller Schwierigkeiten – für den Ausstieg aus dem Unternehmen entschied. WEC sich stärker auf seine Verpflichtungen in der Formel E und in IMSADiese Rolle als Bindeglied zwischen Motorsport und Markt erscheint aus der Sicht immer deutlicher. „Dieses Ergebnis wurde erzielt, indem die Einschränkungen der Funktionalitäten des Steuerungssystems aus Gründen der Straßenrelevanz minimiert, die Kosten kontrolliert und alle Entwicklungsfristen eingehalten wurden.“ fügt Vincent Gaillardot, technischer Leiter der Formel E bei der FIA, hinzu. Dies war nur dank der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern möglich, die für das Chassis, die Reifen, die Batterie, den vorderen Antriebsstrang und das Ladesystem verantwortlich sind, und wir danken ihnen allen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Yves-Henri RANDIER
05 um 11:2025 Uhr
800 PS und eine ordentliche Reichweite, das klingt ja schon richtig gut 🤣 ... wobei der Geräuschpegel der Kaffeemühle nicht gerade berauschend ist!