Alessandro Giusti ist trotz eines komplizierten Saisonendes bester Franzose in der FRECA

Der gebürtige Ile-de-France konnte sein Potenzial und das seines G4 Racing-Teams auf der Rennstrecke von Hockenheim nicht ausschöpfen, beendete seine erste Saison auf internationaler Ebene jedoch mit drei Siegen und einem Platz unter den ersten sechs in der Gesamtwertung.

veröffentlicht 24/10/2023 à 09:46

Redaktionsteam

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Alessandro Giusti ist trotz eines komplizierten Saisonendes bester Franzose in der FRECA

Alessandro Giusti belegt den 6. Platz im FRECA 2023 / © 2023 Sebastiaan Rozendaal / Dutch Photo Agency

Alessandro Giusti freute sich auf die Teilnahme am Finale der Formula Regional European Championship Alpine in Hockenheim (Deutschland) am vergangenen Wochenende (21./22. Oktober).

Nach einem schwierigen Stopp in Zandvoort (Niederlande), bei dem er nur einen Punkt sammeln konnte, war der Franzose fest entschlossen, seine erste Saison in dieser Disziplin mit einem guten Ergebnis abzuschließen.

Der junge Fahrer des französischen FFSA Circuit Teams beherrschte schnell die Hockenheim-Strecke, auf der er zum ersten Mal Räder fuhr. Als Fünfter im ersten Test dominierte er die zweiten Tests und landete in beiden Qualifikationssitzungen unter den Top 10.

Die Rennen ermöglichten es Alessandro nicht, sein Potenzial voll auszuschöpfen, und er kehrte mit leeren Händen vom deutschen Wochenende zurück. Er verlor im ersten Rennen mehrere Plätze und schied schließlich in der letzten Runde aus.

Trotz einer Warnung auf seinem Auto Wenige Minuten vor dem Start startete Alessandro aus den Top 10 der zweiten Runde in Hockenheim. In der 2. Runde lag er auf dem 9. Platz, als er im Hauptfeld kämpfte und auf einer Bordsteinkante abgebremst wurde, was dazu führte, dass er in den Staub geriet und sich drehte. Sandro startete erneut als 28. und zeigte große Kampfbereitschaft und belegte den letzten 15. Platz.

Alessandro Giusti beendet seine erste Saison mit Freca auf dem 6. Gesamtrang und dem 2. Platz in der Rookie-Wertung. Er erzielte 3 Siege, 4 Podestplätze, 2 Pole-Positions und 3 schnellste Runden und markierte damit ein bemerkenswertes Jahr für sein Debüt auf der internationalen Bühne und in einer Meisterschaft, die als besonders hart gilt.

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