Dieser Artikel wurde erstmals am Sonntag, den 9. Mai 2026 um 12:19 Uhr veröffentlicht.
Max Verstappen hat den Wunsch nach Diversifizierung. Zuletzt hat der viermalige Weltmeister von Formule 1 hat es sich zur Gewohnheit gemacht, sich auch in anderen Disziplinen zu beweisen, insbesondere im GT-Bereich, was unter anderem zu seiner Teilnahme an den 24 Stunden vom Nürburgring führte. Mercedes-AMG GT3. Der Niederländer hat auch nie einen Hehl aus seinem Wunsch gemacht, hierherzukommen und gegen den anzutreten. 24 Stunden von Le Mans in der Zukunft und hatte sogar schon die Gelegenheit, während eines professionellen Tages hinter dem Steuer eines Fahrzeugs zu sitzen, das den Hypercar/GTP-Bestimmungen entspricht, nämlich des Acura ARX-06, als Red Bull wurde weiterhin von Honda angetrieben.
Das österreichische Team arbeitet nun mit Ford für seinen Formel-1-Antriebsstrang zusammen, und der amerikanische Hersteller bereitet seinen Einstieg in die Hypercar-Kategorie vor. WEC Können wir uns also vorstellen, dass Verstappen 2027 sein Glück woanders versucht? Seine provokanten Äußerungen zu den neuen Formel-1-Regeln haben die Vermutung bestärkt, dass er sich bald nach einer Alternative umsehen könnte.
Auf die Frage danach am Rande des 6-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps, dem zweiten Lauf der WEC-Saison 2026, äußerte sich Mark Rushbrook zum Fall Max Verstappen und antwortete bejahend auf die Frage anwesender Reporter, ob Gespräche zwischen den beiden Parteien stattfänden.
Der Amerikaner dämpfte jedoch die Hoffnungen all jener, die gehofft hatten, den 28-jährigen Fahrer schon 2027 am Start des Le-Mans-Klassikers zu sehen, indem er klarstellte, dass eine zukünftige Teilnahme nicht mit seiner Zukunft in der Formel 1 zusammenhänge. Je nach Zeitplan und Umständen könnte dies während seiner Formel-1-Karriere geschehen. „Das hat Rushbrook dazu gesagt.“
Der Chef von Ford Racing fügte hinzu, dass diese Diskussionen nicht neu seien: Wir haben vor mehr als drei Jahren angefangen, dieses Thema zu diskutieren; es geht einfach darum, den richtigen Zeitpunkt zu finden, an dem die Planeten günstig stehen. Rushbrook bestätigte, dass der Red-Bull-Fahrer diese Herausforderung gerne annehmen würde, aber mit dem richtigen Programm".
Für 2027 hat die Ovalmarke bereits drei Fahrer bestätigt, die ihren LMDh mit Oreca-Chassis pilotieren werden: Sebastian Priaulx, Mike Rockenfeller und Logan SargeantDrei Plätze müssen noch bestätigt werden, aber unseren Informationen zufolge ist der offizielle Fahrer Porsche Matt Campbell hat Berichten zufolge bereits einen Vertrag mit der amerikanischen Marke unterzeichnet. Sein Teamkollege Felipe Nasr, der lange als wahrscheinlicher Kandidat für einen Wechsel ins Team galt, scheint einer Einigung mit dem Unternehmen aus Detroit (Michigan) nun nicht mehr so nahe zu sein.
Interview von Valentin Glo in Spa-Francorchamps.
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