Erst vor wenigen Wochen startete Jules Caranta sein neues Abenteuer. Vom Eurocup-3 zu Michelin Le Mans Cup, den der französische Fahrer begonnen hat Ausdauermit der festen Absicht, die Karriereleiter zu erklimmen und die verschiedenen Türen zu entdecken, die sich ihm in diesem Kontext öffnen. „Das Ziel sind die 24 Stunden von Le Mans. Der nächste Schritt wäre idealerweise die LMP2-Klasse.“ Das sagte er uns zum Zeitpunkt der Bekanntgabe. Im Distanzrennsport gibt es viele Möglichkeiten. WEC Gewiss, aber auch dieELMEN, die IMSAEs gibt viele Meisterschaften, deshalb habe ich mich für diese entschieden.
Am Wochenende vom 8. bis 10. Mai wird Jules Caranta neue Wege gehen und seinen Horizont erweitern. Frisch vom Michelin Le Mans Cup in Le Castellet gibt er sein Debüt in der IMSA VP Racing SportsCar Challenge. Der Fahrer aus Saint-Tropez, der die Duqueine by Debard Academy in den USA vertritt, wird auf dem Circuit of the Americas nahe Austin, Texas, an den Start gehen. Sein ELMS-Team – Nielsen Racing – setzt ebenfalls Duqueine-Fahrzeuge ein, was eine natürliche Verbindung zwischen den beiden französischen Fahrern schafft. Der Duqueine, der an diesem Wochenende zum Einsatz kommt, wird vom Forbush Performance Team eingesetzt und unterscheidet sich von dem in Europa verwendeten Fahrzeug. Matt Forbush, der Teambesitzer, wird in seinem eigenen LMP3-Rennwagen mit Jules Caranta zusammenarbeiten.
Für Letzteres besteht das Hauptziel darin, dem französischen Hersteller die Möglichkeit zu geben, sich international, insbesondere jenseits des Atlantiks, zu präsentieren. Persönlich vertieft Jules Caranta seine Beziehung zu Duqueine, da er nach seiner ersten Saison in der LMP3-Kategorie in die nächsthöhere Klasse aufsteigen möchte. Sollte er in Austin ein gutes Ergebnis erzielen, könnte der Fahrer aus Saint-Tropez zudem ein komplettes Engagement in der IMSA VP Racing SportsCar Challenge in Erwägung ziehen. Kurz gesagt: Der Fahrer, der in den Langstreckenrennsport eingestiegen ist, um sich größeren Herausforderungen zu stellen, begibt sich bereits auf ein neues Abenteuer. Nachdem er in Le Castellet den neunten Platz in der LMP3-Kategorie belegt hat, wird der Franzose in den Vereinigten Staaten ein noch besseres Ergebnis erzielen können?
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